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28. Februar 2017 2 28 /02 /Februar /2017 13:10
Und sieh!

Und AURORA berührt sie mit den ewigen Strahlen, als die ragenden Gipfel der Welt.

Friedrich von Schiller

Johann Christoph Friederich Schiller

 

Und sieh!

Ungegrüßet stieg AURORA aus dem Schooß des Meers. Ungegrüßet sank die Sonne in den Schooß des Meers.

Friedrich von Schiller

Johann Christoph Friederich Schiller

Und sieh!

Und sieh! der blauen Flut entquillt die HIMMELSTOCHTER sanft und mild.

Friedrich von Schiller

Johann Christoph Friederich Schiller

Und sieh!

Grüßt dich AURORA noch in diesem Land, so siehst du weit und breit die Wellen.

Friedrich von Schiller

Johann Christoph Friederich Schiller

Und sieh!

Steig' empor, o MORGENROTH, und RÖTHE mit purpurnem Kusse Hain und Feld!

Friedrich von Schiller

Johann Christoph Friederich Schiller 

Und sieh!

Sey, LICHT, mir gesegnet! Dein STRAHLENGUß regnet erwärmend hernieder auf Anger-und Au-.

Friedrich von Schiller

Johann Christoph Friederich Schiller

Und sieh!

Im Wald, im Wald! da konnt ich führen ein freies Leben mit Geistern und Tieren; Feen und Hochwild von stolzem Geweih, sie nahten sich mir ganz ohne Scheu.

Heinrich Heine

Christian Johann Heinrich Heine

Und sieh!

Wie haben mich lieblich die Elfen umflattert!

Heinrich Heine

Christian Johann Heinrich Heine

Und sieh!

Anmutig und schalkhaft sind Nixen und Elfen.

Sie lehrten mich Sterne und Zeichen deuten, sattellos auf dem Winde reiten.

Heinrich Heine

Christian Johann Heinrich Heine

Und sieh!

O, schöne Zeit! wo voller Geigen der Himmel hing, wo Elfenreigen und Nixentanz und Koboldscherz umgaukelt mein märchentrunkenes Herz!

Heinrich Heine

Christian Johann Heinrich Heine

Und sieh!

Erschreckt euch nicht, ich bin nur ein Blumenelf. Ich habe mich verflogen und kann nicht in meine Heimat zurück. Erlaubt mir, dass ich bei euch bleibe.

Waldemar Bonsels

Jakob Ernst Waldemar Bonsels

Himmelsvolk

Ein Buch von Blumen, Tieren und Gott

 

Und sieh!

Einmal ist auch mein Weg vollbracht. Einmal ist alle Sehnsucht still, und alles Wünschen findet Ruh - Das Große Glück, der Tiefe Traum wird einmal wahr.

Erich Maria Remarque

Erich Paul Remark

Und sieh!

Das ist die Sehnsucht: Wohnen im Gewoge und keine Heimat haben in der Zeit. Und das sind Wünsche: Leise Dialoge täglicher Stunden mit der Ewigkeit.

Rainer Maria Rilke

Rene Karl Wilhelm Johann Josef Maria Rilke

Und sieh!

Wie ist doch die Erde so schön, so schön! Das wissen die Vögelein; Sie heben ihr leicht Gefieder und singen so fröhliche Lieder in den blauen Himmel hinein.

Robert Reinick

Und sieh!

Weniger hat sich verändert, denn so still steht die Zeit. - Auf a Art -. Es bleibt für immer dabei.

FALCO

Johann "Hans" Hölzel

Und sieh!

Wir wollen den Weg gemeinsam gehen. Alle Grenzen hinter uns lassen. Und unsere Träume für die anderen unantastbar machen.

Wir wollen lieben, lachen und gemeinsam Träumer sein.

Susanne Ulrike Maria Albrecht 

Und sieh!

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Published by Susanne Ulrike Maria Albrecht

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