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Johanna von Orleans von Gaston Bussiere

Johanna von Orleans von Gaston Bussiere

Jeanne d'Arc

Joan of Arc

Johanna von Orleans

Johanna von Orleans von Peter Paul Rubens

Johanna von Orleans von Peter Paul Rubens

"Wer, wenn nicht wir? Wann, wenn nicht jetzt?"

Ich wäre der unglücklichste Mensch der Welt, wenn ich wüsste, dass ich nicht in der Gnade Gottes stünde.

Jeanne d'Arc (6. Januar 1412 - 30. Mai 1431), Johanna von Orleans oder die Jungfrau von Orleans genannt, französische Nationalheldin, katholische und anglikanische Heilige.

Ihre eigene Aussage in der 3. öffentlichen Sitzung ihres Prozesses am 24. Februar 1431.

Johanna von Orleans von Jean Auguste Dominique Ingres

Johanna von Orleans von Jean Auguste Dominique Ingres

Friedrich von Schiller

Johann Christoph Friederich Schiller

Die Jungfrau von Orleans

Eine romantische Tragödie

Das höchste aber von allen Gütern ist der Frauen Schönheit.

Johanna von Orleans von Dante Gabriel Rossetti

Johanna von Orleans von Dante Gabriel Rossetti

Lebt wohl ihr Berge, ihr geliebten Triften,

Ihr traulich stillen Täler lebet wohl!

Johanna wird nun nicht mehr auf euch wandeln,

Johanna sagt euch ewig Lebewohl.

Ihr Wiesen, die ich wässerte! Ihr Bäume,

Die ich gepflanzet, grünet fröhlich fort!

Lebt wohl, ihr Grotten und ihr kühlen Brunnen!

Du Echo, holde Stimme dieses Tals,

Die oft mir Antwort gab auf meine Lieder,

Johanna geht und nimmer kehrt sie wieder!

Johann Christoph Friederich Schiller

Johanna von Orleans von Gustav Adolf Barthel (11. März 1819 - 18. Juli 1898) deutscher Porträtmaler und braunschweigischer Hofmaler. Johanna Christine Grosser als die Jungfrau von Orleans in dem Drama (in der romantischen Tragödie) von Johann Christoph Friederich Schiller, porträtiert von Gustav Adolf Barthel, Braunschweigisches Landesmuseum.

Johanna von Orleans von Gustav Adolf Barthel (11. März 1819 - 18. Juli 1898) deutscher Porträtmaler und braunschweigischer Hofmaler. Johanna Christine Grosser als die Jungfrau von Orleans in dem Drama (in der romantischen Tragödie) von Johann Christoph Friederich Schiller, porträtiert von Gustav Adolf Barthel, Braunschweigisches Landesmuseum.

Geh hin! Du sollst auf Erden für mich zeugen.

Wie eine Kriegsgöttin, schön zugleich und schrecklich anzusehen.

In raues Erz sollst du die Glieder schnüren, mit Stahl bedecken deine zarte Brust.

Ich unterwarf mich schweigend dem Geschick, das Gott, mein Meister, über mich verhängte.

Der Himmel sprach, drum schwieg ich.

In mir ist Friede - Komme, was da will, ich bin mir keiner Schwachheit mehr bewusst!

Ich habe das Unsterbliche mit Augen gesehen.

Der Mensch braucht wenig, und an Leben reich ist die Natur.

Es kämpfe jeder seine Schlacht allein.

Johann Christoph Friederich Schiller

Johanna von Orleans

Nicht ohne meine Fahne darf ich kommen, von meinem Meister ward sie mir vertraut, vor seinem Thron muss ich sie niederlegen, ich darf sie zeigen, denn ich trug sie treu.

Johann Christoph Friederich Schiller

Johanna von Orleans von John Everett Millais

Johanna von Orleans von John Everett Millais

Seht ihr den Regenbogen in der Luft,

Der Himmel öffnet seine goldnen Tore,

Im Chor der Engel steht sie glänzend da,

Sie hält den ewgen Sohn an ihrer Brust,

Die Arme streckt sie lächelnd mir entgegen.

Wie wird mir - Leichte Wolken heben mich -

Der schwere Panzer wird zum Flügelkleide.

Hinauf - Hinauf - Die Erde flieht zurück -

Kurz ist der Schmerz und ewig ist die Freude!

Johann Christoph Friederich Schiller

Johanna von Orleans

Das Mädchen von Orleans

von

Johann Christoph Friederich Schiller

Das edle Bild der Menschheit zu verhöhnen,

Im tiefsten Staube wälzte dich der Spott;

Krieg führt der Witz auf ewig mit dem Schönen,

Er glaubt nicht an den Engel und den Gott;

Dem Herzen will er seine Schätze rauben,

Den Wahn bekriegt er und verletzt den Glauben.

Doch, wie du selbst, aus kindlichem Geschlechte,

Selbst eine fromme Schäferin, wie du,

Reicht dir die Dichtkunst ihre Götterrechte,

Schwingt sich mit dir den ew'gen Sternen zu.

Mit einer Glorie hat sie dich umgeben;

Dich schuf das Herz, du wirst unsterblich leben.

Es liebt die Welt, das Strahlende zu schwärzen

Und das Erhabne in den Staub zu ziehn;

Doch fürchte nicht! Es gibt noch schöne Herzen,

Die für das Hohe, Herrliche entglühn.

Den lauten Markt mag Momus unterhalten;

Ein edler Sinn liebt edlere Gestalten.

Friedrich von Schiller

Johann Christoph Friederich Schiller

10. November 1759 - 9. Mai 1805

deutscher Dichter

und Verkünder der Freiheit des Geistes

Johanna von Orleans

Reicht dir die Dichtkunst ihre Götterrechte,

Schwingt sich mit dir den ew'gen Sternen zu.

Mit einer Glorie hat sie dich umgeben;

Dich schuf das Herz, du wirst unsterblich leben.

Johann Christoph Friederich Schiller

Johanna von Orleans

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Published by Susanne Ulrike Maria Albrecht

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