Overblog Folge diesem Blog
Administration Create my blog
20. November 2011 7 20 /11 /November /2011 17:48

 

 

 

 

 

 

Welt - Aids - Tag  1. 12. 2011  -  gemeinsam gegen Aids

 

 

 

 

 

 

Die Rote Schleife

 

 

 

 

 

http://www.welt-aids-tag.de/

 

Repost 0
Published by Susanne Ulrike Maria Albrecht
Kommentiere diesen Post
16. November 2011 3 16 /11 /November /2011 15:13

 

 

 

Advent

 

von Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

 

Advent: Zeit der Ankunft und

 

Besinnlichkeit.  -  Kerzen heller

 

Schein. Möge uns allen Frieden und

 

Glück beschieden sein!

 

 

                               Copyright Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

 

 

 

 

 

 

Literarische Miniatur von Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

 

Wie ward dir Delphin,

 

so große Tragweite!

 

Von deinem Gesang tönt

 

der ganze Ozean.

 

Wär auch mir vergönnt,

 

dass ich die Menschen

 

so beseelen könnt.

 

 

(Für Lukas und Iris)

 

 

Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

 

 

 

 

 

 

Ich freue mich auf Dich und lausche liebevoll Deiner Stimme.

 

                                                                   Susanne

 

 

 

 

 

 

 

Freude

 

von Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

 

Advent

 

Bald ist Weihnacht

 

Weihnacht

 

Der Hauch, so dunkel wie die

 

Nacht, erfrischt wie der erste

 

Morgentau und legt sich als ein

 

Unsichtbarer Schleier aus Seide, über die

 

Natur mit all ihren Wundern aus

 

Wie Samt, so weich füllt er die

 

Atmosphäre auf und breitet sich nach allen

 

Himmelsrichtungen aus

 

Liegt mit Wohlklang in der Luft und erfüllt so vertraut

 

Zeit und Raum

 

Wie eine seltene, geheimnisvolle Blume, die den Duft der

 

Liebe mit sich trägt

 

Kristallklar, rein und wahr

 

Liegt wie Rauhreif in der Luft

 

 

                                  Copyright Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

 

 

 

 

 

 

Dezembergedicht

 

von Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

 

Schneeflocken wirbeln umher

 

Es ist klirrend kalt

 

Die Tage sind in Dämmerlicht getaucht

 

Ein frostiger Wind, lässt alles verloren

 

Klingen, was sich regt

 

Kinder jauchzen bei der

 

Schneeballschlacht

 

Die Amsel singt dazu

 

Tief im Innern jubelts:

 

Fröhliches Herz!

 

Die schönste Zeit des

 

Jahres steht uns bevor

 

 

                                   Copyright Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

 

 

 

 

 

 

Weihnacht

 

von Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

 

Weihnacht.

 

Warme schützende

 

Hand, mir verlangt nach dir.

 

Weihnacht.

 

Voll Dankbarkeit kommt mir dieses

 

Wort über die Lippen, damit du die

 

Botschaft empfängst.

 

Sterne am Himmelszelt,

 

denk an mich und erfreue dich

 

an ihrem Glanz.

 

Auf deiner Haut schmelzen die

 

ersten Schneeflocken,

 

denk an dich

 

und wünsch dir was.

 

 

                                     Copyright Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

 

 

 

 

 

 

Schneeballschlacht

 

von Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

 

Voll Ungeduld wart ich auf den ersten Frost bei Nacht.

 

Ach, was wird das wieder für ein Spaß - die ganze herrlich weiße, winterliche Pracht - und die

 

Vorfreude auf unsere erste gemeinsame Schneeballschlacht.

 

In seiner hochherrschaftlichen Art und Weise spricht der zugefrorene Weiher dann in feierlicher

 

Laune seine Erlaubnis zum Schlittschuhlaufen an uns aus.

 

Und lauthals schreit der von Natur aus eher plumpe Berg die Einladung zum Rodeln in die

 

Abenddämmerung hinaus.

 

 

                                                Copyright Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

 

 

 

 

 

 

Bald ist es soweit

 

von Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

 

Kerzenschein

 

Lichtdurchflutet

 

Die Zeit

 

Reges Treiben

 

Adventskalender

 

Türchen werden

 

Täglich geöffnet

 

Die Tage bis

 

Weihnachten

 

Gezählt

 

Bald ist es soweit

 

 

                                  Copyright Susanne Ulrike Maria Albrecht  

 

 

 

 

 

 

 

Die weihnachtlich geschmückte Stadt

 

von Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

 

Wir gingen durch die weihnachtlich geschmückte Stadt

 

Beinahe geräuschlos, sagten nichts, das Ungesagte flüsterte im

 

Wind, verschmolz mit dem leise rieselnden Schnee

 

Was sollten wir noch sagen, es war doch alles schon gesagt

 

Unhörbar näherten wir uns der völligen Stille

 

Nur der Wind hielt einen Monolog

 

Um uns herum lautlose Stille trotz der

 

Krachkultur der Stadt

 

 

                                       Copyright Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

 

 

 

 

 

 

Einen Hauch von Weihnacht

 

von Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

 

Einen Hauch von Weihnacht

 

Nimm mich in die Arme

 

Bleibe bei mir

 

Berühre meine Lippen

 

mit Deinem Mund

 

Lass mich einen Hauch

 

von Weihnacht atmen

 

 

                                 Copyright Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

 

            

 

 

 

http://www.schreiber-netzwerk.eu/de/1/Gedichte/29/Weihnachtsgedichte/5086/Es+ist+Weihnacht/

 

 

 

Repost 0
Published by Susanne Ulrike Maria Albrecht
Kommentiere diesen Post
15. November 2011 2 15 /11 /November /2011 14:43

 

 

 

                                      In deine Flamme schau' ich, Kerzenlicht,

 

                                      die wie ein Schwert die Finsternis durchbohrt.

 

                                      Hab' Dank, du schonest auch den Schatten nicht,

 

                                      der meinen schlafgemiednen Sinn umflort.

 

 

                                      Ich nähre mich an deiner ruhigen Kraft,

                                  

                                      du Bild der Seele, die das Dunkel trennt

 

                                      und ihres Leibes erdenschweren Schaft

                      

                                      gleich einer Fackel in den Raum verbrennt.

 

 

                                                                    Christian Morgenstern

 

                                                   Christian Otto Josef Wolfgang Morgenstern      

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                         Meine Freude ist so groß, daß sie vom   

 

                                         Kummer Tränen borgt, sich zu entladen.

 

 

                                                                   Friedrich von Schiller

 

                                                    Johann Christoph Friederich Schiller                 

 

 

 

 

 

 

danke-0022.jpg von 123gif.de

 

 

 

 

 

 

                                                   8. Wolfgang A. Windecker

 

                                                    Lyrikpreis

 

                                                    2011

 

                                                    Platz 2: Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

 

 

 

 

                                                    Mindener Literaturfest 2012

 

                                                    Die Jury des Kulturzentrums BÜZ Minden hat

 

                                                           Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

                                                     als teilnehmende Autorin ausgewählt.

 

Repost 0
Published by Susanne Ulrike Maria Albrecht
Kommentiere diesen Post
14. November 2011 1 14 /11 /November /2011 22:15

 

 

O lobe den Tanz,

 

denn er befreit den Menschen

 

von der schwere der Dinge

 

bindet den Vereinzelten

 

zu Gemeinschaft.

 

 

Ich lobe den Tanz

 

der alles fordert und fördert

 

Gesundheit und klaren Geist

 

und eine beschwingte Seele.

 

 

Tanz ist Verwandlung

 

des Raumes, der Zeit, des Menschen

 

der dauernd in Gefahr ist

 

zu zerfallen ganz Hirn

 

Wille oder Gefühl zu werden.

 

 

Der Tanz dagegen fordert

 

den ganzen Menschen

 

der in seiner Mitte verankert ist

 

der nicht besessen ist

 

von der Begehrlichkeit

 

nach Menschen und Dingen

 

und von der Dämonie

 

der Verlassenheit im eigenen Ich.

 

 

Der Tanz fordert

 

den befreiten, den schwingenden Menschen

 

im Gleichgewicht aller Kräfte.

 

 

Ich lobe den Tanz.

 

 

O Mensch

 

lerne tanzen,

 

sonst wissen die Engel

 

im Himmel mit dir

 

nichts anzufangen.

 

 

                              Augustinus Aurelius

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Siehe, wie schwebenden Schritts im

 

Wellenschwung sich die Paare drehen!

 

Den Boden berührt kaum der geflügelte Fuß.

 

Seh' ich flüchtige Schatten, befreit von der

 

schwere des Leibes?

 

Schlingen im Mondlicht dort Elfen den

 

lustigen Reihn?

 

 

                                  Friedrich Schiller

 

                 Johann Christoph Friederich Schiller

 

 

 

 

 

 

 

Tanzen -

 

die Schritte werden vollendet

 

in der Nacht

 

 

                     Haiku von Susanne Albrecht

 

                    Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

 

8. Wolfgang A. Windecker Lyrikpreis 2011, Platz 2: Susanne Ulrike Maria Albrecht

           

 

 

engel-0022.gif von 123gif.de

 

 

Die Sterne lauter Noten.

 

Der Himmel die Partitur.

 

Der Mensch das Instrument.

 

 

                               Christian Morgenstern

 

               Christian Otto Josef Wolfgang Morgenstern

 

Repost 0
Published by Susanne Ulrike Maria Albrecht
Kommentiere diesen Post
2. November 2011 3 02 /11 /November /2011 12:56

 

 

 

Eichhörnchen

 

 

Heißa, wer tanzt mit mir?

 

Lustig und munter!

 

Kopfüber, kopfunter

 

Mit Manier!

 

 

Immerfort

 

Von Ort zu Ort,

 

Jetzo hier,

 

Jetzo dort! Hopp!

 

Ohne Ruh, ohne Rast,

 

Vom Zweig auf den Ast,

 

Vom Ast auf den Wipfel hoch in die Luft,

 

Im Blättersäusel und Blütenduft!

 

 

Immerzu

 

Ohne Rast, ohne Ruh!

 

Heut ist Kirms und heut ist Ball!

 

Spielet, Drossel, Nachtigall,

 

Stieglitz, Amsel, Fink und Specht,

 

Pfeift und geigt und macht es recht!

 

Ich bin ein Mann,

 

Der tanzen kann.

 

 

Hänschen Eichhorn heiß' ich,

 

Was ich gelernt hab', weiß ich.

 

Kommt der Jäger in Wald hinein,

 

Will mir kein Vogel singen;

 

Hänschen läßt das Tanzen sein,

 

Tanzen, Hüpfen und Springen;

 

Hänschen schlüpft hinein zum Haus,

 

Hänschen schaut zum Haus heraus,

 

Hänschen lacht den Jäger aus

 

 

                              Hoffmann von Fallersleben

 

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

 

 

 

 

 

 

 

baum-0007.gif von 123gif.de

 

 

 

 

 

 

Das Eichhörnchen ist der Botschafter zwischen

 

den Welten, es steht sowohl für das Reich

 

der Naturengel und Naturwesen wie auch für

 

das Reich der Ahnen.

 

Die Eichhörnchen sind die Spurenleser der Seele.

 

Sie verkörpern Wünsche, Pläne, Ideen und Hoffnungen.

 

Und sie können zwischen den Dimensionen

 

und Welten schnell wechseln und so ein Botschafter

 

anderer Reiche sein.

 

 

 

 

 

Dieser Beitrag ist allen Eichkatzerln gewidmet.

 

 

                            Susanne Albrecht

 

                   Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Lyrik ist die Momentaufnahme der Seele."

 

                                                  von Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

 

 

 

 

8. Wolfgang A. Windecker

 

Lyrikpreis

 

2011

 

Platz 2: Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

 

 

 

 

"Dankbarkeit und Liebe sind Geschwister."

 

                                             Christian Morgenstern

 

                          Christian Otto Josef Wolfgang Morgenstern     

 

 

 

 

 

"Ich fürchte nichts - nichts - als die Grenzen Deiner Liebe."

 

                                                       Friedrich Schiller

 

                                  Johann Christoph Friederich Schiller

Repost 0
Published by Susanne Ulrike Maria Albrecht
Kommentiere diesen Post
30. Oktober 2011 7 30 /10 /Oktober /2011 19:30

 

 

geburtstag-0146.gif von 123gif.de

 

 

 

 

 

 

"Ich hab getan, was ich nicht lassen konnte."

 

                  Friedrich Schiller, Wilhelm Tell

 

 

 

 

 

 

Zum Geburtstag ( 10. November ) von Johann Christoph Friederich Schiller.

 

 

 

 

"Das Höchste sind große Gedanken und

 

                        ein reines Herz."

 

                                           Friedrich von Schiller

 

 

 

 

 

Ein dreifaches Hoch auf den Dichterfürsten!

 

 

 

 

 

"Wer sieht so scharf, so tief, wer anders,

 

         als der Falkenblick der Liebe."

 

 

 

"Der schönste Schatz gehört dem Herzen an,

 

    das ihn erwidern und empfinden kann."

 

 

 

     "Wer etwas Großes leisten will, muss tief

 

eindringen, scharf unterscheiden, vielseitig verbinden

 

                und standhaft beharren."

 

 

 

                                           Friedrich Schiller

 

                           Johann Christoph Friederich Schiller

 

 

 

 

 

Mein Credo ist: "Ehre, wem Ehre gebührt."   " ... Am Ende siegt immer die Gerechtigkeit!"

 

 

                                                                           Susanne Albrecht

 

                                                             Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

 

Repost 0
Published by Susanne Ulrike Maria Albrecht
Kommentiere diesen Post
16. Oktober 2011 7 16 /10 /Oktober /2011 19:31

 

 

Ora et labora

 

- bete und arbeite

 

 

"Ubi caritas et amor ibi, Deus est."

 

- "Wo Liebe und Güte wohnt, dort ist Gott."

 

 

 

 

 

 

 

Bald ist Winter!

 

Darum ein paar Wintergedichte von einem

 

meiner Lieblingsdichter Christian Morgenstern

 

(Christian Otto Josef Wolfgang Morgenstern).

 

Er war Tierschützer, Vegetarier und ein

 

begnadeter Dichter.

 

 

 

 

 

 

weihnachten-0430.gif von 123gif.de

 

 

 

 

Winter

 

Der Fjord mit seinen Inseln liegt

 

wie eine Kreidezeichnung da;

 

die Wälder träumen schnee - umschmiegt,

 

und alles scheint so traulich nah.

 

So heimlich ward die ganze Welt ...

 

als dämpfte selbst das herbste Weh

 

aus stillem, tiefem Wolkenzelt

 

geliebter, weicher, leiser Schnee.

 

 

 

 

 

Wenn es Winter wird

 

Der See hat eine Haut bekommen,

 

so dass man fast drauf gehen kann,

 

und kommt ein großer Fisch geschwommen,

 

so stößt er mit der Nase an.

 

Und nimmst du einen Kieselstein

 

und wirfst ihn drauf, so macht es klirr

 

und titscher - titscher - titscher - dirr ...

 

Heißa, du lustiger Kieselstein!

 

Er zwitschert wie ein Vögelein

 

und tut als wie ein Schwälblein fliegen -

 

doch endlich bleibt mein Kieselstein

 

ganz weit, ganz weit auf dem See

 

draußen liegen.

 

Da kommen die Fische haufenweis

 

und schaun durch das klare Fenster von Eis

 

und denken, der Stein wär etwas zum

 

Essen;

 

doch sosehr sie die Nase ans Eis auch pressen,

 

das Eis ist zu dick, das Eis ist zu alt,

 

sie machen sich nur die Nasen kalt.

 

Aber bald, aber bald

 

werden wir selbst auf eignen Sohlen

 

hinausgehn können und den Stein wiederholen.

 

 

 

 

 

Neuschnee

 

Flockenflaum zum ersten Mal zu prägen

 

mit des Schuhs geheimnisvoller Spur,

 

einen ersten schmalen Pfad zu schrägen

 

durch des Schneefelds jungfräulicher Flur -

 

kindisch ist und köstlich solch Beginnen,

 

wenn der Wald dir um die Stirne rauscht

 

oder mit bestrahlten Gletscherzinnen

 

deine Seele leuchtende Grüße tauscht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Es war einmal eine Glocke" ist eines

 

meiner absoluten Lieblingsgedichte.

 

Zum Weinen schön.

 

 

                         -  Susanne Ulrike Maria Albrecht,

 

                Tierschützerin, Vegetarierin und Dichterin

 

 

 

 

 

 

 

Es war einmal eine Glocke

 

Es war einmal eine Glocke,

 

die machte baum, baum.

 

Und es war einmal eine Flocke,

 

die fiel dazu wie im Traum.

 

Die fiel dazu wie im Traum ...

 

Die sank so leis hernieder

 

wie ein Stück Engleingefieder

 

aus dem silbernen Sternenraum.

 

Es war einmal eine Glocke,

 

die machte baum, baum.

 

Und dazu fiel eine Flocke,

 

so leise wie im Traum.

 

So leis als wie ein Traum

 

Und als vieltausend gefallen leis,

 

da war die ganze Erde weiß,

 

als wie von Engleinflaum.

 

Da war die ganze Erde weiß,

 

als wie von Engleinflaum.

 

 

                       Christian Morgenstern

 

Christian Otto Josef Wolfgang Morgenstern

 

 

 

 

 

 

 

Repost 0
Published by Susanne Ulrike Maria Albrecht
Kommentiere diesen Post
14. Oktober 2011 5 14 /10 /Oktober /2011 13:31

 

Herbst

 

 

Zu Golde ward die Welt;

 

zu lange traf

 

der Sonne süßer Strahl

 

das Blatt, den Zweig.

 

Nun neig

 

dich, Welt, hinab

 

 

Bald sinkt's von droben dir

 

in flockigen Geweben

 

verschleiernd zu -

 

und bringt dir Ruh,

 

o Welt,

 

o dir, zu Gold geliebtes Leben,

 

Ruh.

 

 

           Christian Morgenstern

 

Christian Otto Josef Wolfgang Morgenstern

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mein Bruder im Geiste sagt. "In der Satire wird die Wirklichkeit als

 

Mangel dem Ideal als der höchsten Realität gegenüber

 

gestellt." Ein Zitat über Satire von Johann Christoph Friederich Schiller.

 

 

 

 

In diesem Sinne ... wünsche ich Euch allen ein

 

                                            Happy Halloween ...

 

 

 

Susanne Ulrike Maria Albrecht,

 

charmant und manchmal

 

sarkastisch.

 

 

 

 

 

8. Wolfgang A. Windecker

 

Lyrikpreis

 

2011

 

Platz 2: Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

 

Repost 0
Published by Susanne Ulrike Maria Albrecht
Kommentiere diesen Post
12. Oktober 2011 3 12 /10 /Oktober /2011 12:45

 

Engel steigen aus

 

ihren himmlischen

 

Sphären herab

 

Engel sind immer

 

und überall

 

Engel machen Wünsche

 

wahr

 

Engel begleiten Dich

 

Tag und Nacht

 

Engel führen Dich

 

sicher

 

Engel hüllen Dich

 

in ihre Flügel ein

 

Engel sind die Boten

 

Gottes

 

Engel lassen Wunder

 

in Erfüllung gehen

 

 

Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

 

(Für Gabriel, meine treue Begleiterin - ich

 

vertraue auf Dich. Danke für Deine Gnade,

 

danke für Deine Güte, danke für Deinen

 

Segen.)

 

 

 

 

 

 

Repost 0
Published by Susanne Ulrike Maria Albrecht
Kommentiere diesen Post
5. Oktober 2011 3 05 /10 /Oktober /2011 19:12

 

Elefanten schützen und mitmachen beim

 

IFAW Animal Action Programm ab dem

 

4. Oktober

 

 

 

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

 

 

die Elefanten sind immer noch in großer

 

Gefahr.

 

 

Auch 20 Jahre nach Inkrafttreten des

 

internationalen Verbots von Elfenbeinhandel

 

werden Elefanten wegen des so genannten

 

weißen Goldes gewildert. Es wird auf einem

 

weltweiten Schwarzmarkt gehandelt, der den

 

illegalen Waffen - und Drogenmärkten in

 

Größe und Bedeutung kaum nachsteht.

 

 

Deshalb sind die Elefantenpopulationen in

 

einigen afrikanischen Ländern wie Tschad

 

und Demokratische Republik Kongo fast

 

vollständig ausgestorben.

 

 

Ich weiß, dass die Elefanten Ihnen nicht

 

gleichgültig sind, und bin sicher, dass Sie

 

uns dabei helfen werden, diese gefährliche

 

Entwicklung möglichst schnell zu stoppen!

 

 

Machen Sie mit beim Animal Action Programm

 

des IFAW, das am 4. Oktober startet und

 

an dem über sieben Millionen Schüler, Lehrer

 

und Familien aus über 15 Ländern weltweit

 

teilnehmen werden.

 

 

Im Rahmen des diesjährigen Themas "Mach

 

Dich stark für Elefanten" informieren wir über

 

die Gefahren, denen die sympathischen

 

Dickhäuter ausgesetzt sind, und machen

 

Vorschläge, wie wir alle einen Beitrag zur

 

Rettung der Art leisten können.

 

 

Gier und Grausamkeit

 

 

Schnelles Geld mit einfacher Beute. Diese

 

Kombination ist unwiderstehlich für organisierte

 

Wildererbanden, die ganze Elefantenfamilien

 

töten und ihre Stoßzähne auf dem Schwarzmarkt

 

verkaufen. Versuchen Wildhüter die Elefanten

 

zu schützen, müssen sie mit lebensgefährlichen

 

Schusswechseln rechnen. Der Elfenbeinhandel

 

fördert Konflikte und Unfrieden - ganz ähnlich

 

wie das Geschäft mit Blutdiamanten.

 

Elefantenstoßzähne bringen viel Geld oder

 

lassen sich gegen Waffen oder Drogen tauschen.

 

Anschließend werden sie dann zu Schnitzereien

 

oder Schmuck für Käufer in Asien, Europa

 

und Nordamerika verarbeitet.

 

 

 

Aktuelle Umfragen haben erstaunlicherweise

 

gezeigt, dass viele Menschen gar nicht wissen,

 

dass Elefanten sterben müssen, damit Wilderer

 

an ihre Stoßzähne gelangen. Deshalb ist

 

Informations - und Öffentlichkeitsarbeit so

 

wichtig.

 

 

So können Sie mithelfen:

 

 

Nutzen Sie Ihre Macht als Verbraucher  -  Jede

 

Elfenbeinschnitzerei stammt von einem toten

 

Elefanten. Wir müssen die Märkte schließen.

 

Wenn wir kein Elfenbein kaufen, werden

 

Elefanten nicht wegen ihrer Stoßzähne getötet.

 

 

Helfen Sie den Elefanten. Man sagt, dass

 

Elefanten niemals vergessen. Es ist unsere

 

Aufgabe, dafür zu sorgen, dass die Elefanten

 

nicht zur bloßen Erinnerung verblassen.

 

 

Vielen Dank.

 

 

Leonardo DiCaprio

 

Ehrenamtliches IFAW - Vorstandsmitglied

 

 

 

 

 

Wir brauchen Ihre Hilfe zur Rettung der Elefanten!

 

 

 

 

 

 

 

"Bitte unterschreiben

 

Sie wie ich, die

 

IFAW Petition zur

 

Rettung der Elefanten."

 

 

-  Susanne Ulrike Maria Albrecht,

 

Schriftstellerin und Aktivistin

 

 

Repost 0
Published by Susanne Ulrike Maria Albrecht
Kommentiere diesen Post

Présentation

  • : Blog von susanne-ulrike-maria-albrecht.over-blog.de
  • Blog von susanne-ulrike-maria-albrecht.over-blog.de
  • : Beim vierten internationalen Wettbewerb Märchen heute 2016 belegte die Autorin Susanne Ulrike Maria Albrecht den ersten Platz
  • Kontakt

Recherche

Seiten

Liens