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5. Oktober 2011 3 05 /10 /Oktober /2011 16:56

 

In alten Zeiten trugen die Igel keine Stacheln, sondern

 

seidenweiches Haar, so mollig und lang wie die Angora-

 

karnickel heutzutage. Wenn du artig bist und fein zuhören

 

kannst, will ich dir erzählen, wie sie zu den steifen Pieks-

 

borsten kamen. Soll ich?

 

 

Da war ein Swinegel, hieß Schnauf, der wollte gern

 

heiraten. Wußte auch wohl, wen. Da war nämlich ein Igel-

 

fräulein, hieß Schnief. Und sie paßten gut zusammen, denn

 

vom spitzen Schnäuzlein bis zum Stummelschwänzlein

 

glichen sich beide aufs Haar:

 

 

                             Augen gleich klein,

 

                             Nasen gleich fein,

 

                             Zähnchen gleich spitz,

 

                             Köpfchen voll Witz,

 

                             Beinchen gleich schief

 

                             bei Schnauf und bei Schnief.

 

 

Na, das war gut soweit. Weil aber der Schnauf so gerne

 

Mäuse fraß, so konnte er sich wohl denken, daß auch

 

Schnief nichts gegen Mäusebraten haben würde. Deshalb

 

ging er hin und lauerte vor einem Loche, bis er ein fettes

 

Mäuslein erwischt hatte. Das gedachte er seiner Schnief

 

mitzubringen als Brautgeschenk.

 

 

Gerade wollte er mit seiner Beute abziehen, da hörte er

 

ein Zischen. Und sieh, da lag die Kreuzotter um einen Stein

 

gerollt in der blanken Sonne, die böse Kreuzotter, der kein

 

Tier über den Weg traut, einmal ihrer giftigen Zähne wegen,

 

und zweitens, weil alle sagen, daß sie hexen könne, wenn

 

sie ihren richtigen Tag hat.

 

 

"Du, das war meine Maus!" wispelte die Otter. "Gib sie

 

her, die wollte ich fangen."

 

"Hier gilt kein Wollen, hier gilt bloß Haben!" erwiderte

 

Schnauf und setzte sich auf seine Maus.

 

"Sei nicht so dreist, Igel Langhaar, sonst beiß ich dich

 

und mach dich stumm und steif!" sagte das böse Geschöpf

 

und schaute meinen lieben Igel mit eiskalten Augen an, daß

 

ihn fast schauderte. Aber bange war er nicht. "Komm nur

 

heran, du fußloser Schuppenwurm!" rief Schnauf, "so wirst

 

du fühlen, wie meine spitzen Zähne deine Knochen be-

 

suchen."

 

 

Nun kann eine Schlange dreierlei nicht vertragen:

 

Erstens mag sie nicht daran erinnert werden, daß sie keine

 

Füße hat, zweitens ärgert sie sich sehr, wenn man sie den

 

Würmern gleichstellt, drittens aber ist sie schrecklich nei-

 

disch auf alle, die weiches Haar oder Federn tragen. Denn

 

all ihre Hexenkunst kann ihr selber nicht dazu verhelfen.

 

Darum zischte sie voll Wut und Bosheit:

 

                                         "Steifes, hartes Stachelkleid

 

                                           wünsch ich dir für alle Zeit.

 

                                           Dir und allen deinesgleichen

 

                                           soll nie mehr das Fell erweichen!"

 

 

O weh! Kaum hatte die Schlange diesen Zauber ge-

 

zischelt, da knackte und zog es dem Igel durch Haut und

 

Haar. Und die weichen Locken streckten sich, standen

 

steif hin und wandelten ihre Farbe in ein häßliches Braun.

 

 

Da weinte mein armes Igelchen bitterlich und lief hin

 

zu seiner Braut, um bei ihr Trost zu suchen. Aber ach! Die

 

war just so jämmerlich verwandelt, und sie sahen einander

 

traurig an und schnauften und schnieften, daß es einen Stein

 

hätte erbarmen können.

 

 

"Ach, liebe Schnief!" klagte Schnauf, "ich bin schuld an

 

deinem und meinem Unglück. Was mußte ich auch die

 

giftige Hexe reizen!"

 

"Mein lieber Schnauf!" sagte Schnief, "die meiste Schuld

 

habe ich! Hättest du mir die Maus nicht schenken wollen,

 

so wäre nichts geschehen!"

 

 

Da rieben die beiden ihre Näschen aneinander und ver-

 

sprachen, treu zusammenzuhalten in ihrem Elend.

 

Weil sie aber so tief in Kummer versunken waren, so

 

merkten sie nicht, wie einer durch die Büsche geschlichen

 

kam, der trug einen roten Pelz und hatte die Nase am Boden

 

und den buschigen Schwanz wie eine Fahne in der Luft.

 

Soll ich verraten, wer das war, oder weißt du's schon?

 

 

"Hier riecht's nach Igel!" brummelte der Fuchs; "doppelt

 

sogar! Wart, ich werde die langhaarigen Tapse gleich

 

haben!" Und ohne recht hinzuschauen, patschte er mit der

 

Pfote hin, wo sich das Gras bewegte.

 

 

Dem Schnauf und der Schnief fuhr ein gewaltiger Schreck

 

durch die Glieder, und es sträubten sich ihnen die Haare.

 

 

Die Haare? Ich mein die Borsten, die stachligen, die starr-

 

ten steif nach allen Seiten. Reineke Fuchs aber erschrak

 

noch mehr; denn ihm war, als hätte er in ein Nadelkissen

 

gelangt, in dem die Stecknadeln umgekehrt drin stecken.

 

"Nanu?" dachte er, schnüffelte nochmal zu und stieß mit

 

der Nase gegen eine zweite Piekskugel, daß ihm das Blut

 

ins Maul leckte.

 

"Pfui Teufel!" fauchte er. "Wie Igel riecht's, wie Nadeln

 

sticht's!   -  Was ist das bloß?" Damit ging er rückwärts

 

auf drei Beinen und schlenkerte sich die roten Tropfen von

 

der Nase.

 

 

Igel und Igelin guckten sich an, als der Rotrock so schnell

 

verschwunden war.

 

 

"Warum ist der Fuchs fortgelaufen?" fragte Schnief.

 

Schnauf zuckte die Achseln, daß die Stacheln klapperten.

 

Dann aber fand er die Blutstropfen im Grase und merkte,

 

warum der Fuchs den Appetit verloren hatte. Da sagte er:

 

"Die falsche Schlange hat uns eine gute Waffe angezau-

 

bert; nicht um die Welt gäb ich das Stachelkleid wieder her!

 

Jetzt brauchen wir weder Zunge noch Zahn zu fürchten;

 

komm, wir wollen das tückische Wesen umbringen!"

 

 

Das taten sie unverzüglich. Und als sie tot lag und nicht

 

mehr zuckte, die böse Kreuzotter, da verspeisten die Igel

 

ihren schuppigen Leib; Schnauf fing beim Kopf an und

 

Schnief beim Schwanz, und in der Mitte hörten sie auf und

 

leckten sich die Lippen: "Hat gut geschmeckt!"

 

 

Siehst du, so kommt es, daß der Igel den Stachelpanzer

 

noch heute trägt und daß er keine Kreuzotter leiden kann.

 

 

 

                               ERZÄHLT VON HAGDIS HOLLRIEDE

 

 

    

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

liebe-0234.gif von 123gif.de

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29. September 2011 4 29 /09 /September /2011 10:16

 

Love's Philosophy

 

 

The fountains mingle with the river

 

And the rivers with the ocean,

 

The winds of heaven mix for ever

 

With a sweet emotion;

 

Nothing in the world is single,

 

All things by a law divine

 

In one another's being mingle -

 

Why not I with thine?

 

 

See the mountains kiss high heaven,

 

And the waves clasp one another;

 

No sister - flower would be forgiven

 

If it disdain'd its brother;

 

And the sunlight clasps the earth,

 

And the moonbeams kiss the sea -

 

What are all these kissings worth,

 

If thou kiss not me?

 

 

                                   Percy Bysshe Shelley

 

 

 

 

 

 

 

 

Poetry is witness.

 

 

 

 

 

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21. September 2011 3 21 /09 /September /2011 17:46

 

Ich nahm gerade an dieser wichtigen

 

Online - Kampagne teil. Wir brauchen so viele

 

Teilnehmer wie möglich. Bitte fordere auch

 

Du die weltweite Anerkennung des Tierschutzes.

 

Klicke auf den untenstehenden Link und

 

unterzeichne die "Allgemeine Tierschutzerklärung".

 

 

 

 

Für alle, die sich um das Schicksal der Tiere dieser Welt sorgen. Vielen Dank.

 

 

 

 

Vielen Dank.

 

 

 

 

 

 

Das Recht auf Leben

 

"Tiere haben ein Recht auf Leben. Es gibt nichts, was

 

alle Menschen von allen Tieren unterscheidet."

 

                                              Jeremy Bentham

 

 

 

 

 

Ich sage: "Ich liebe Tiere!"

 

                                   Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

 

8. Wolfgang A. Windecker Lyrikpreis 2011, Platz 2: Susanne Ulrike Maria Albrecht.

 

 

 

http://delphinpaar.lifestylebloggo.de

 

http://delphinpaar.lifestylebloggo.de/31989/Lasst-die-Hunde-leben/

 

http://delphinpaar.lifestylebloggo.de/31991/Helfen-Sie-den-Hundefleischhandel-zu-stoppen/

 

http://www.blogigo.de/ENGEL0311

 

 

 

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16. September 2011 5 16 /09 /September /2011 21:29

 

Franz von Assisis Gedenktag.

 

 

 

Respekt und Fürsorge für alle Tiere dieser Welt!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

rehe-0001.gif von 123gif.de

 

 

 

 

DAS GEBET

 

 

Die Rehlein beten zur Nacht,

 

hab acht!

 

 

Halb neun!

 

Halb zehn!

 

Halb elf!

 

Halb zwölf!

 

Zwölf!

 

 

Die Rehlein beten zur Nacht,

 

hab acht!

 

Sie falten die kleinen Zehlein,

 

die Rehlein.

 

 

                     Christian Morgenstern

 

Christian Otto Josef Wolfgang Morgenstern

 

 

           

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12. September 2011 1 12 /09 /September /2011 21:51

TIERSCHUTZ IN DIE VERFASSUNG

 

 

Möchten Sie den Tierschutz in der Verfassung integriert sehen? Dann bitte unterschreiben Sie diese so wichtige Petition!

 

 

 

Wenn aus Gründen des Mitgefühls etwas getan werden muß, um Unrecht gutzumachen, dann ist es für jemand, der

 

wirklich bemüht ist, anderen zu helfen, nicht genug, lediglich Mitleid zu empfinden. Daraus entsteht kein direkter Nutzen.

 

Jemand mit Mitgefühl muß sich engagieren und einmischen.

 

                                                           Dalai Lama, Im Einklang mit der Welt

 

 

 

 

 

Christian Morgenstern

 

Mensch und Tier

 

Ich war im Garten, wo sie all die Tiere gefangen halten; glücklich schienen viele, in heitern Zwingern treibend muntre

 

Spiele, doch andre hatten Augen, tote, stiere. Ein Silberfuchs, ein wunderzierlich Wesen, besah mich unbewegt mit

 

stillen Blicken. Er schien so klug sich in sein Los zu schicken, doch konnte ich in seinem Innern lesen. Und andre

 

sah  ich mit verwandten Mienen und andre rastlos hinter starren Gittern - und wunder Liebe fühlt ich mich erzittern,

 

und meine Seele wurde eins mit ihnen.

 

                                                         Christian Otto Josef Wolfgang Morgenstern  

 

 

 

BITTE HELFEN AUCH SIE!

 

WEIL TIERE UNSERE STIMME BRAUCHEN!

 

UNSERE BRÜDER UND SCHWESTERN, DIE TIERE WERDEN ES IHNEN AUS TIEFSTEM HERZEN DANKEN!

 

 

 

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FÜR DICH!

 

Das folgende Gedicht "Stilles Reifen" von Christian Morgenstern widme ich Dir!

 

" ... Es ist die perfekte Metapher!"

 

 

Herzlichst, Deine Susanne

 

 

8. Wolfgang A. Windecker Lyrikpreis 2011, Platz 2: Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

 

 

 

Stilles Reifen

   

 

Alles fügt sich und erfüllt sich,

 

musst nur warten können

 

und dem Werden deines Glückes

 

Jahr und Felder reichlich gönnen.

 

 

Bis du eines Tages jenen

 

reifen  Duft der Körner spürst

 

und dich aufmachst und die Ernte

 

in die tiefen Speicher führst.

 

 

                                                               Christian Otto Josef Wolfgang Morgenstern

       

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8. September 2011 4 08 /09 /September /2011 19:45

                                                            GUT AIDERBICHL - Gnadenhof für Tiere

 

 

 

                                                                                Gut Aiderbichl

 

                                                                          Gnadenhof für Tiere

 

                                                              Tierparadies von Michael Aufhauser

 

 

 

                                                                      

 

                                                                        

                                                                        Aiderbichler Philosophie

 

                                                    Die Humanität darf beim Menschen nicht enden.

 

 

 

 

 

                                                                 

                                                                  Das neue Leben der Labor - Affen

 

                                             http://gut-aiderbichl.at/page.headline.php?cid=148&redir=

 

 

 

 

                                                                     Berührender RTL - Beitrag

 

                                                  Dass die Öffentlichkeit die Geschichte unserer

 

                                                  Ex - Laborschimpansen erfährt, ist wichtig. Für

 

                                                  uns Alle! Denn ihnen ist ein unbeschreibliches

 

                                                  Leid widerfahren. Und jetzt dürfen wir es sein,

 

                                                  die die Schuber öffnen! Nachdenken und umdenken,

 

                                                  das ist Aiderbichl.

 

                                                                                     Quelle / Originaltext  Gut Aiderbichl

 

                                                                                     http://gut-aiderbichl.at/

 

 

 

 

 

 

                                     

                                                                                                   Tiere

 

                                                    In der Katze hast du Mißtrauen, Wollust und Egoismus,

 

                                                    die drei Tugenden des Renaissance - Menschen nach

                                        

                                                    Stendhal und anderen. Damit ist sie, ich möchte sagen,

 

                                                    das konzentrierteste Tier. Der Hund ist dagegen gläubig,

                             

                                                                           selbstlos und erotisch kulturlos. 

 

 

                                                                                                   Christian Morgenstern    

 

                                                                          Christian Otto Josef Wolfgang Morgenstern

       

 

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31. August 2011 3 31 /08 /August /2011 11:46

Künstler.co.at

 

 

 

 

Künstler.co.at

 

Kunst und Künstler vorgestellt

 

http://www.kuenstler.co.at/

 

 

 

 

http://www.kuenstler.co.at/kuenstler/susanne-ulrike-maria-albrecht-schriftstellerin/

 

 

 

 

 

8. Wolfgang A. Windecker

 

Lyrikpreis

 

2011

 

Platz 2: Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

 

 

 

                                         Künstler

 

Zweierlei gehört zum Poeten und Künstler: Daß er sich

 

   über das Wirkliche erhebt und daß er innerhalb des

 

                      Sinnlichen stehenbleibt.

 

                                     Friedrich von Schiller

 

                      Johann Christoph Friederich Schiller

 

 

  

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25. August 2011 4 25 /08 /August /2011 16:27

 

                                   reib

 

                                   eisen

 

               Das Kulturmagazin aus Kapfenberg

 

                        Nr. 28

 

                        Jahrgang 2011

 

                Europa

 

                Literatur

 

                Kreis Kapfenberg

 

                                  "Der mystische Vogel" von Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

                                                                             und

 

                             "Der Gesang der Delphine" von Susanne Ulrike Maria Albrecht      

 

 

 

 

 

8. Wolfgang A. Windecker Lyrikpreis 2011, Platz 2: Susanne Ulrike Maria Albrecht.

 

 

 

     "Ich möchte glücklich sein,

 

um glücklich machen zu können.

 

          Kein Glück ohne Gast."

 

                                                      Christian Morgenstern

 

                                       (Christian Otto Josef Wolfgang Morgenstern)

 

 

 

 

 

 

biene-0031.gif von 123gif.de

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24. August 2011 3 24 /08 /August /2011 15:16

button-0172.gif von 123gif.de

 

 

 

 

HITSNET - die besten deutschen Seiten auf einen Blick

 

 

 

Vote!

 

 

 

http://www.hitsnet.de/cgi-bin/rankem.cgi?id=Liebe

 

 

 

 

 

8. Wolfgang A. Windecker Lyrikpreis 2011, Platz 2: Susanne Ulrike Maria Albrecht.

 

 

 

"Das Herz ist der Schlüssel der Welt und des Lebens."

                                                                                                   Novalis

                                                           (Georg Friedrich Philipp Freiherr von Hardenberg)

 

 

 

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23. August 2011 2 23 /08 /August /2011 17:39
Lyrikpreis für Susanne Ulrike Maria Albrecht
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8. WOLFGANG A. WINDECKER

 

LYRIKPREIS

 

2011

 

PLATZ 2: SUSANNE ULRIKE MARIA ALBRECHT

 

 

 

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DSCN0920-Kopie-1

[DIE RHEINPFALZ, 6. September 2011]

 

 

 

 

 

FRIEDRICH SCHILLER:

 

Mein unermesslich Reich ist der

 

Gedanke, und mein geflügelt

 

Werkzeug ist das Wort.

 

JOHANN CHRISTOPH FRIEDERICH SCHILLER

 

 

 

 

Susanne Ulrike Maria Albrecht 001-Kopie-1 

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