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3. Februar 2013 7 03 /02 /Februar /2013 18:31

 

... Valentinstag.

 

 

 

valentinstag-0143.gif von 123gif.de

 

 

Überraschen Sie Ihre Liebste oder Ihren Liebsten

 

mit einem Buch.

 

 

Cover Verdächtige130513

 

 

Wählen Sie aus verschiedenen Genres Ihre Bücher

 

aus und bestellen Sie diese online!

 

 

 

 

Auf Facebook sind

 

die Bücher ebenfalls käuflich zu erwerben.

 

 

Cover Verdächtige und andere Katastrophen von Sus-Kopie-3

 

 

Im VERLAG 3.0  - Buch ist mehr -  finden Sie Werke,

 

wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten,

 

geschrieben von erstklassigen Autoren.

 

 

 

Auf Wunsch erhalten Sie handsignierte Exemplare

 

mit Widmung der Autoren.

 

 

Ich empfehle: Schenken Sie doch Bücher!

 

 

                                              Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

 

http://buch-ist-mehr.de/portfolio/susanne-ulrike-maria-albrecht/

 

 

Cover Verdächtige und andere Katastrophen von Susanne Ulri 

 

 

Die Bücher erfreuen uns im innersten Herzen.

 

Sie sprechen mit uns, sie raten uns, sie sind

 

uns in lebendiger, beredter Vertrautheit

 

verbunden.

 

 

                                                    Francesco Petrarca

 

 

 

 

Gib deinem Buch ein Gesicht

Mit freundlicher Genehmigung von Buchmarkt Hbf

Frankfurt a.M.

Buchmarkt  

Im Hauptbahnhof

Frau Mandy Pitschel

60329 Frankfurt/Main

 

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3. Februar 2013 7 03 /02 /Februar /2013 13:07

 

Liebeserklärung

 

 

Ich küss Deine lieben Hände,

 

Denn in ihre Fingerspitzen hat sich

 

Deine Seele gesetzt und hat sie regiert

 

Zum Schreiben alles dessen, was mich entzückt.

 

 

Bettina von Arnim

 

 

facebook gb einträge

 

Mein Platz an der Sonne

 

 

Du hast mich gesucht, der Nebel ist verschwunden.

 

Ich habe Dich gefunden, der Schleier hat sich gehoben.

 

Ohne Umschweife hast Du mir gesagt, wie sehr

 

Du mich liebst und damit hast Du alles gewonnen.

 

Klare Sicht auf alles, wir sind angekommen.

 

Mit Deiner Wärme und Zärtlichkeit schenkst

 

Du mir täglich einen Platz an der Sonne.

 

 

Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

 

 Leidenschaftliche Liebe

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2. Februar 2013 6 02 /02 /Februar /2013 19:08

eXperimenta-Februar-2013-mit-Susanne-Ulrike-Maria--Kopie-1.JPG

 

 

http://www.experimenta.de/

 

 

Februar 2013

 

 

Ich freue mich riesig, dass ich ein wundervolles

 

Gedicht beisteuern durfte.

 

 

 

 

 

eXperimenta ist eine Zeitschrift für

 

zeitgenössische Lyrik und Prosa.

 

Die "eXperimenta" setzt sich mit moderner

 

Literatur auseinander und bietet die Freude

 

an anspruchsvoller Kunst.

 

http://www.experimenta.de/

 

 

 

 

 

Mein herzlicher Dank geht an die Chefredakteurin

 

Gabi Kremeskötter, Rüdiger Heins und das

 

ganze Team von eXperimenta.

 

 

                                       Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

 

eXperimenta Februar 2013 mit Susanne Ulrike Maria Albrecht 

 

 

Friedrich Schiller

 

 

Das Publikum ist mir jetzt alles, mein Studium,

 

mein Souverän, mein Vertrauter. Ihm allein gehöre ich

 

jetzt an. Vor diesem und keinem anderen Tribunal

 

werde ich mich stellen. Dieses fürchte und verehre ich.

 

Etwas Großes wandelt mich an bei der Vorstellung, keine

 

andere Fessel zu tragen als den Anspruch der Welt - an

 

keinen anderen Thron mehr zu appellieren, als an die

 

menschliche Seele.

 

 

Johann Christoph Friederich Schiller

 

 

 

 

 

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2. Februar 2013 6 02 /02 /Februar /2013 18:51

eXperimenta-Februar-2013-mit-Susanne-Ulrike-Maria-Albrecht-.JPG

 

 

http://www.experimenta.de/

 

 

 

 

 

Friedrich Schiller

 

 

Im Fleiß kann dich die Biene meistern,

 

In der Geschicklichkeit ein Wurm dein Lehrer sein,

 

Dein Wissen teilest du mit vorgezognen Geistern,

 

Die Kunst, o Mensch, hast du allein.

 

 

Nur durch das Morgentor des Schönen

 

Drangst du in der Erkenntnis Land.

 

An höhern Glanz sich zu gewöhnen,

 

Übst sich am Reize der Verstand.

 

 

Johann Christoph Friederich Schiller

 

 

 eXperimenta Februar 2013 mit Susanne Ulrike Maria -Kopie-1

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2. Februar 2013 6 02 /02 /Februar /2013 15:47

000_1465_mantegna.jpg

 

Maria und Jesus im Tempel

 

Bild: Andrea Mantegna: Die Darbietung Christi im Tempel.

Mit Maria und Simeon

1465 - 1466, Tempera auf Leinwand, Berlin, Gemäldegalerie.

 

 

 

 

 

2. Februar: Maria Lichtmess

 

 

 

 

 

 

O du Tag

 

Maria Lichtmess

 

 

O du Tag, von Gott gegeben,

 

Wie ich keinen noch gesehn,

 

Wie kein zweiter je im Leben

 

Wird an mir vorübergehn,

 

Wie erfüllst mit stiller Lust

 

Du die tiefbewegte Brust.

 

 

Leberecht Dreves

 

 

 

 

 

 

 

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2. Februar 2013 6 02 /02 /Februar /2013 14:15

 The Oliviers Vivien Leigh and Laurence Olivier

 

 

When, in disgrace with fortune and men's eyes,

 

I all alone beweep my outcast state

 

And trouble deaf heaven with my bootless cries

 

And look upon myself and curse my fate,

 

Wishing me like to one more rich in hope,

 

Featured like him, like him with friends possess'd,

 

Desiring this man's art, and that man's scope,

 

With what I most enjoy contented least;

 

Yet in these thoughts myself almost despising,

 

Haply I think on thee, and then my state,

 

Like to the lark at break of day arising

 

From sullen earth, sings hymns at heaven's gate;

 

For thy sweet love remember'd such wealth brings

 

That then I scorn to change my state with kings.

 

 

 

 

 

Love asks me no questions, and gives me

 

Endless support.

 

 

 

Love's a mighty Lord,

 

And hath so humbled me, as I confess

 

There is no woe to his correction,

 

Nor to his Seruice, no such joy on earth.

 

 

 

 

Oh speak again bright Angel, for thou art

 

As glorious to this night being over my head,

 

As is a winged messenger of heaven.

 

 

 

 

With love's light wings did

 

I o'er-perch these walls, for

 

Stony limits cannot hold love out.

 

 

 

 

And what love can do,

 

That dares love attempt.

 

 

                                             William Shakespeare

 

 

 

Bilder für Facebook

 

 

 

Wenn ich beweine meine Einsamkeit,

 

Mit dem Geschick, der Welt und mir zerfallen,

 

Mein Herz zum tauben Himmel nutzlos schreit,

 

Das Los verfluchend, das auf mich gefallen,

 

 

Dann glich ich jenen gern, die wie im Spiel

 

Durchs Leben gehn, die Zukunft froh betrachtend,

 

Wünsch' mir des Einen Kunst, des Andern Ziel,

 

Am meisten mich und all mein Tun mißachtend.

 

 

Wenn so ich in Verzweiflung fast versunken,

 

Tauchst plötzlich du in meinem Sinn empor:

 

Und wie die Lerche steig' ich sonnentrunken

 

Und singe Hymnen an des Himmels Tor.

 

 

Der Liebe süß Erinnern macht so reich,

 

Und keines Königs Los ist meinem gleich.

 

 

 

 

 

 

 

 

So grenzenlos ist meine Huld, die Liebe

 

So tief ja wie das Meer. Je mehr ich gebe,

 

Je mehr auch hab ich:

 

Beides ist unendlich. 

 

 

 

 

 

O Liebe, mäß'ge dich in deiner Seligkeit!

 

Halt ein, lass deine Freuden sanfter regnen;

 

Zu stark fühl ich, du musst mich minder segnen,

 

Damit ich nicht vergeh.

 

 

 

 

 

Ich meinte nur,

 

Mein Herz sei Eurem so verbunden,

 

Dass nur EIN Herz

 

In beiden wird gefunden.

 

 

 

 

 

Ein Rasen dien als Kissen

 

Für uns zwei:

 

Ein Herz, ein Bett, zwei Busen,

 

Eine Treu.

 

 

 

 

 

Heißes Blut erzeugt

 

Heiße Gedanken,

 

Und heiße Gedanken

 

Erzeugen heiße Werke,

 

Und heiße Werke

 

Sind Liebe.

 

 

                                   William Shakespeare

 

 

 

****************************************************************************************************************************

 

 

My bounty is as boundless as the sea,

 

My love as deep; the more I give to thee,

 

The more I have, for both are infinite.

 

 

                                                     William Shakespeare

 

 

 

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1. Februar 2013 5 01 /02 /Februar /2013 13:32

Liebe

 

 

Früher durft ich nicht auf Erden

 

Nahen dir durch Zeit und Raum,

 

Durfte weiter dir nichts werden

 

Als dein Sehnen und dein Traum.

 

 

Freundlich tret ich jetzt entgegen

 

Dir als Wahrheit sonnenrein,

 

Will dein Frieden, Heil und Segen,

 

Will dein Trost und Reichtum sein.

 

 

Meine Augen will ich spenden

 

Dir als Morgenschatz sogleich,

 

Und die Welt an allen Enden

 

Wird durch sie dein Himmelreich.

 

 

Und ich selbst bin dir Gewährung,

 

Angeschmiegt an deine Brust;

 

Alles wird dir, auch Entbehrung

 

Wird Genuss und Wonnelust.

 

 

                                  Hoffmann von Fallersleben

 

 

 

 

 

 

 

delphine-0007.gif von 123gif.de

 

 

 

 

 

Ja, wir sind in Liebe vereint!

 

 

Ja, wir sind in Liebe vereint!

 

Wir wollen die frohe Botschaft verkünden,

 

Wir wollen's dem strahlenden Universum sagen,

 

Wir wollen's den Sternen anvertraun.

 

Durch Berg und Tal, soll das Echo klingen.

 

Der Erdball soll unser beider Zeuge sein:

 

Ja, wir sind in Liebe vereint!

 

Auf ewig eins!

 

 

Ja, wir sind in Liebe vereint!

 

In unserem Herzen, in unserer Seele, in unserem Geist,

 

Die Körper in Ekstase vereint,

 

Wie auf Wolken getragen,

 

Tauchen wir in eine andere Dimension ein.

 

Ja, wir sind in Liebe vereint!

 

Auf ewig eins!

 

 

                         Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

 

 

 

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31. Januar 2013 4 31 /01 /Januar /2013 15:54

voegel-0032.gif von 123gif.de

 

 

 

 

 

Wenn ich deine Augen seh,

 

so schwindet all mein Leid und Weh;

 

doch wenn ich küsse deinen Mund,

 

so werd ich ganz und gar gesund.

 

 

                                      Heinrich Heine

 

 

 

 

 

Goldne Brücken seien

 

alle Lieder mir,

 

drauf die Liebe wandelt,

 

süßes Kind, zu dir.

 

 

Und des Traumes Flügel

 

soll in Lust und Schmerz

 

jede Nacht mich tragen

 

an dein treues Herz.

 

 

                               Emanuel Geibel

 

 

 

 

 

Ich liebe dich, weil ich dich lieben muss ...

 

Ich liebe dich, weil ich nicht anders kann

 

Ich liebe dich nach einem Himmelsschluss;

 

Ich liebe dich durch einen Zauberbann.

 

 

Dich liebe ich, wie die Rose ihren Strauch;

 

Dich liebe ich, wie die Sonne ihren Schein

 

Dich liebe ich, weil du bist mein Lebenshauch

 

Dich liebe ich, weil dich lieben ist mein Sein.

 

 

                                          Friedrich Rückert

 

 

 

 

 

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31. Januar 2013 4 31 /01 /Januar /2013 15:41

narren-0006.gif von 123gif.de

 

 

 

 

 

Friedrich Schiller

 

 

Solange der Fasching währt, verehren

 

wir die Lüge, der Rolle treu mit

 

lächerlichem Ernst.

 

 

Johann Christoph Friederich Schiller

 

 

 

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30. Januar 2013 3 30 /01 /Januar /2013 12:14

 

Rettet die Bienen!

 

 

Unterzeichnen Sie bitte die dringende

 

Petition und leiten Sie diese weiter.

 

 

http://www.avaaz.org/de/hours_to_save_the_bees/?tNdlfdb

 

 

Vielen Dank für Ihre Unterschrift.

 

                             Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

 

 

 

 

Wenn die Biene einmal von der Erde

 

verschwindet, hat der Mensch nur noch

 

vier Jahre zu leben.

 

Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr,

 

keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr,

 

kein Mensch mehr.

 

                                   Albert Einstein

 

 

 

 

Das Leben zeugt Blumen und Bienen.

 

Blumen, das sind die schöpferischen Geister,

 

und Bienen die andern, die daraus Honig

 

sammeln.

 

                          Christian Morgenstern

 

 

 

 

Denn du bist nichts als Weg und Durchgang und

 

kannst nur von dem leben, was du verwandelst.

 

Der Baum verwandelt die Erde in Zweige.

 

Die Biene die Blüte in Honig.

 

Und dein Pflügen die schwarze Erde in das

 

Flammenmeer des Getreides.

 

                                           Antoine de Saint - Exupery

 

 

 

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