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14. Mai 2012 1 14 /05 /Mai /2012 10:26

vivien-leigh-halsman.jpg

 

 

 

 

 

                                   Vivien Leigh

 

                  5. November 1913 - 7. Juli 1967

 

                             Vivian Mary Hartley

 

 

 

 

 

 

 

"Ein Gentleman ist ein Mann, der wenigstens von Zeit zu Zeit

 

so ist, wie er immer sein sollte."

 

 

Vivien Leigh

 

 

 

 

 

 

 

"Ich will kein Wort von Ihnen hören. Steigen Sie aus, helfen

 

Sie mir in den Wagen und fahren Sie mich irgendwohin, wo

 

niemand mich sieht; ich will nicht ins Lazarett zurück, und

 

wenn sie mich aufhängen! Herrgott noch einmal, ich habe

 

den Krieg nicht angefangen, und ich sehe nicht ein, warum

 

ich mich von ihm totquälen lassen soll!"

 

 

Scarlett O'Hara

 

Margaret Mitchell

 

Vom Winde verweht

 

 

 

 

 

 

 

Ein Mensch ist in seinem Leben wie Gras,

 

er blühet wie eine Blume auf dem Felde;

 

wenn der Wind darüber geht, so ist sie nimmer da,

 

und ihre Stätte kennet sie nicht mehr.

 

 

Psalm 103

 

 

 

 

Vivien-Leigh-vivien-leigh

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12. Mai 2012 6 12 /05 /Mai /2012 13:24

 

 

 

Die Literatur Offensive

 

 

Lit Off

 

 

Literatur aus Heidelberg

 

 

http://litoff.blogspot.de/

 

 

NEUE LYRIK UND LITERATUR

 

 

 

 

 

 

VIVLING 006

 

 

 

 

 

 

 

Gedicht des Monats

 

 

Das Gedicht des Monats Mai 2012

 

 

stammt von

 

 

SUSANNE ULRIKE MARIA ALBRECHT:

 

 

Delphinpaar

 

 

http://litoff.blogspot.de/2012/05/gedicht-des-monats.html

 

 

 

 

 

 

 

Ein ganz großes DANKESCHÖN an THOMAS ERDMANN

 

 

für die Aufnahme meines Gedichtes.

 

 

Mit lyrischen Grüßen

 

Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

 

http://www.facebook.com/pages/Susanne-Ulrike-Maria-Albrecht/157155514312640

 

 

 

Susanne Ulrike Maria Albrecht 001

 

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12. Mai 2012 6 12 /05 /Mai /2012 07:09

 

 

 

Ariel's Gesang

 

 

Aus: Faust, 1. Akt, von Hermann Ludwig Wolfram

 

 

Ueber Wald und Strom gesunken

 

Friedeselig blühet Nacht,

 

Fern am Himmel Urlichts Funken

 

Sprühn in göttlichstiller Pracht;

 

Andacht - liebevoll erbleichen

 

Der Gestirne stolze Schaar,

 

Aus der Feuerwolke reichen

 

Götter sich die Hände dar.

 

 

Und ihr Odem ist Erbarmen,

 

Und Vergebung ist ihr Blick,

 

Und ihr Mitleid ruft den Armen,

 

Den Verstoßenen zurück;

 

In der Kühle kurzen Schlummers

 

Fühlt er Gottes Heimsuchung -

 

Sprengt das Grabmal seines Kummers

 

Welterlösers Flügelschwung.

 

 

Wie sich leis' die Blätter klagen

 

Pflanzenlebens süße Qual,

 

Leis' die Wasser sich befragen

 

Nach dem ungewohnten Strahl -

 

Wie im Brautgemach des Schilfes

 

Fabelhaftes Nachtinsekt

 

Unter Flüstern, unter Kosen

 

Nächtlichsüße Wonne schmeckt -

 

 

Wie aus Fluthenfeierstille

 

Nun ein plötzlich Rauschen klingt,

 

Und ein seltsam Nachtbewegen

 

Aus des Stromes Mitte dringt,

 

Plätschernd, rollend, wellenbäumend,

 

Schwellend (Schiff und Thier zugleich),

 

Aber ewig unerkennbar

 

In dem dunklen Wasserreich -

 

 

Nun in ferner, ferner Strömung

 

Bei des Südlichts falbem Schein

 

Wie ein Felsriff sich gestaltend,

 

Werdend zum Korallenstein,

 

Nun den Feuerschweif entfaltend,

 

(Riesenhaft Gespensterthier!)

 

Dumpf nun in den Abgrund sinkend,

 

Todtenstille über Dir -

 

 

Wie dies Alles innerstnächtig,

 

Stillgewaltig sich bewegt,

 

Schaffend, zeugend, geistesmächtig

 

Nah' und ferne Wurzeln schlägt;

 

Wie - nur sel'gen Geistern sichtbar -

 

Glänzend tritt der Gott herfür -

 

Sohn, Du magst es nicht erschauen:

 

Schlummers Segnung ruht auf Dir.

 

 

Aber in des Schlummers Schöne,

 

Mit des Traumes Allgewalt

 

Naht sich wonnevoll umflossen

 

Dir des Gottes Lichtgestalt,

 

Faßt Dich, rafft auf nächt'gen Bahnen

 

Dich zum heil'gen Tempelflur,

 

Legt den schaudernden Novizen

 

An das Nachtherz der Natur.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Meine Engel 004

 

 

 

 

 

 

 

Heiliger Erzengel Ariel

 

- Löwe Gottes

 

Ich danke Dir von ganzem Herzen

 

Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

 

 

 

 

 

 

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10. Mai 2012 4 10 /05 /Mai /2012 19:59

Reibeisen29_TH.jpg

 

 

 

 

 

REIBEISEN

 

 

DAS KULTURMAGAZIN AUS KAPFENBERG

 

 

NR. 29

 

 

JAHRGANG 2012

 

 

Preis: EURO 15,00

 

 

ISSN - Nr.: 1810 - 0473

 

 

Lyrik & Prosa - Mehrsprachige Texte

 

 

                 im  " Reibeisen "

 

 

Autorin Literaturteil

 

 

Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

 

Europa

 

 

Literatur

 

 

Kreis

 

 

Kapfenberg

 

 

A POEM

 

 

by  SUSANNE ULRIKE MARIA ALBRECHT

 

 

http://www.facebook.com/pages/Susanne-Ulrike-Maria-Albrecht/157155514312640

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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8. Mai 2012 2 08 /05 /Mai /2012 19:29

foto

 

 

 

 

 

 

 

" Tausend Möglichkeiten laden uns zu neuem Leben ein."

 

                                 Christian Morgenstern

 

             Christian Otto Josef Wolfgang Morgenstern

 

 

 

 

 

 

 

World - Type Künstlerinterpretationen

 

http://www.world-type.de

 

" Wenn Richten, ... dann Aufrichten "

 

http://www.facebook.com/Skulptur.Wenn.Richten.dann.Aufrichten

 

 

Künstlerinterpretationen

 

 

Man stelle sich eine Welt vor,

 

in der die Skulptur  " Wenn Richten, ... dann Aufrichten "

 

in der unerschöpflichen Sprache der Kunst

 

übersetzt wird.

 

( Quelle / Originaltext: World - Type Künstlerinterpretationen)

 

http://www.world-type.de/lightbox_slideshow/site-kuenstlerinterpretationen.htm

 

 

Literatur

 

Eine Kurzgeschichte zu der Skulptur

 

Wenn Richten, ... dann Aufrichten

 

" Es ist alles Bestimmung "

 

von  SUSANNE ULRIKE MARIA ALBRECHT

 

http://www.world-type.de/Literatur/Susanne%20Ulrike%20Maria%20Albrecht.htm

 

 

 

 

 

Es ist eine sehr große Ehre und Freude

 

für mich bei diesem großartigen

 

Projekt dabei sein zu dürfen.

 

An dieser Stelle möchte ich mich

 

ganz herzlich bei  PETER KALB  bedanken.

 

 

            In Verbundenheit

 

Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

 

http://www.facebook.com/pages/Susanne-Ulrike-Maria-Albrecht/157155514312640

 

 

 

 

 

 

 

" Freude heißt die starke Feder

 

In der ewigen Natur.

 

Freude, Freude treibt die Räder

 

In der großen Weltenuhr."

 

 

            Friedrich Schiller

 

Johann Christoph Friederich Schiller

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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5. Mai 2012 6 05 /05 /Mai /2012 12:11


GB Bilder GB Pics

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Marsch der Elefanten teilnehmen

 

 

SAY  "NO!"  TO THE IVORY TRADE

 

 

Ich sage  "NEIN!"  zu Elfenbein

 

 

Say  NO  to ivory

 

 

 

 

http://www.ifaw.org/de/aktuelles/video-die-rettung-der-elefanten-durch-bekämpfung-des-elfenbeinhandels

 

 

http://www.youtube.com/watch?v=p4Swd3Lj3CA

 

 

http://www.ifaw.org/us/our-work/elephants/say-no-ivory

 

 

 

 

Am Marsch der Elefanten teilnehmen

 

 

Say  NO to ivory

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Herr Gott im Himmel und auf Erden

 

 

lass mich Dein Friedenswerkzeug werden.

 

 

Wo Hass, da lass mich Liebe spenden

 

 

Streit lass mich durch verzeihen enden.

 

 

Wo Zwietracht, lass mich Eintracht bringen,

 

 

lass Irrtum mich durch Wahrheit zwingen.

 

 

Wo Zweifel herrscht lass Glaub erstehen,

 

 

lass Finsternis im Licht zergehen;

 

 

dass, wie man es auch dreh' und wende,

 

 

die Traurigkeit in Freude ende.

 

 

 

 

Franz von Assisi

 

eigentlich

 

Giovanni Bernadone

 

 

 

 

http://www.facebook.com/pages/Susanne-Ulrike-Maria-Albrecht/157155514312640

 

 

 

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19. April 2012 4 19 /04 /April /2012 15:45

GB Pics

 

 

 

 

 

 

 

Wortsinfonie  http://www.wortsinfonie.de.tl

 

                    mit Birgit

 

                     Freitags

 

                 von 22 - 24 Uhr

 

        http://www.rsd-radio.com

 

 

http://de-de.facebook.com/people/Birgit-Burkey/100000319273380

 

 

 

 

 

Liebe Birgit Burkey,

 

ich danke Dir vielmals!

 

 

Herzliche Grüße

 

von Susanne

 

 

 

 

 

 

 

                                        04. Mai 2012 um 22.00 Uhr

 

                                                 WORTSINFONIE

 

                                        http://www.wortsinfonie.de.tl

 

                              vertonte Gedichte von der Schriftstellerin

 

                                SUSANNE ULRIKE MARIA ALBRECHT     

 

 

http://www.facebook.com/pages/Susanne-Ulrike-Maria-Albrecht/157155514312640

 

 

Friedrich Schiller:

 

In wenig Tagen kann sich viel ereignen.

 

Johann Christoph Friederich Schiller

 

 

 

albrechtsusanne

 

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14. April 2012 6 14 /04 /April /2012 19:10

Gastebuch Pics

 

 

 

 

 

"Was gesagt werden muss"

 

von Literaturnobelpreisträger Günter Grass

 

 

 

PFÄLZISCHER MERKUR

 

LOKALES / KULTUR REGIONAL

 

SA / SO, 14. / 15. April 2012

 

 

 

Ein Bericht von Redakteur Lutz Fröhlich

 

 

Viel Rückhalt für Günter Grass

 

 

Die Zweibrücker Literaten Barbara Franke, Susanne Ulrike Maria Albrecht,

 

Markus Heitz, Sina Weis und Wolfgang Ohler zu dem umstrittenen

 

Israel - Gedicht: Viel Solidarität in der Sache, aber Zweifel an Poesie ...

 

 

 

http://www.pfaelzischer-merkur.de

 

 

Diskutieren Sie mit  

 

http://www.facebook.com/pfaelzischermerkur

 

 

Im Internet:

 

http://www.sueddeutsche.de/kultur/gedicht-zum-konflikt-zwischen-israel-und-iran-was-gesagt-werden-muss-1.1325809

 

 

 

 

 

Friedrich Schiller:

 

Es ist der Krieg ein roh gewaltsam Handwerk.

 

Johann Christoph Friederich Schiller

 

 

 

 

 

http://www.facebook.com/pages/Susanne-Ulrike-Maria-Albrecht/157155514312640

 

 

 

 

k1895723

 

 

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7. April 2012 6 07 /04 /April /2012 14:06

 

 

frohe-ostern-0114.gif von 123gif.de

 

 

 

 

 

 

 

Ich will zum frohen Osterfest Euch fröhlich gratulieren

 

Vielleicht gelingt es irgendwo, ein Häslein aufzuspüren.

 

Dann lege ich in seinen Korb ein Blatt mit tausend Grüßen,

 

das soll es Euch als Festgruß bringen mit seinen flinken Füßen.

 

 

Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

 

http://www.facebook.com/pages/Susanne-Ulrike-Maria-Albrecht/157155514312640

 

 

 

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18. März 2012 7 18 /03 /März /2012 10:17

 

Johann Christoph Friederich von Schiller 001

 

 

 

"Einfach gehst Du und still

 

   durch die eroberte Welt."

 

 

               Friedrich Schillers preisendes

 

               Wort über solche, die reines

 

               und unschuldiges Herzens sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Ich erinnere mich meiner Kindheit und freue mich, die Freude meines

 

Sohnes zu anticipieren. Der Mensch ist nur einmal in seinem Leben Kind,

 

und er muß es bleiben, bis er seine Kindheit auf ein anderes fortgeerbt hat."

 

 

 

 

 

"Solange man den Druck der Bedürfnisse fühlt, hält man es für das höchste Gut,

 

darüber beruhigt zu werden. Und doch - was hat man, wenn das auch geschehen

 

ist - einen äußerlichen schmerzlosen Zustand, wobei sehr oft die innere Unruhe

 

desto lauter wird."  -

 

 

 

 

 

"Sonderbar, fast jedes Erwachen und Niederlegen nähert mich einem Entschluß

 

um einen Schritt mehr, den ich beinahe als ausgemacht vorher sehe. Ich bedarf

 

einer Krisis."

 

 

 

 

 

"Unabhängigkeit, die ich sonst für das höchste Gut gehalten, wird mir nunmehr

 

eben dadurch lästig, weil sie mir aufgedrungen wird."

 

 

 

 

 

"Laß mich bald von Deiner Thätigkeit hören. Ich werde Dich desto lieber haben,

 

je mehr ich Dich hochachten kann."

 

 

 

 

 

"Wenigstens wollen wir Arm in Arm bis vor die Fallthüre der Sterblichkeit

 

dringen, wo die Linien zwischen Menschen und Geistern gezogen sind."

 

 

 

 

 

"Der reine Reflex aus der begegnenden Brust. Eine größere Belohnung,

 

als der laute Zusammenruf der Welt, die einzige süße Entschädigung

 

für tausend trübe Minuten."

 

 

 

 

 

"Der Himmel hat uns seltsam einander zugeführt, aber in unserer

 

Freundschaft soll er ein Wunder gethan haben. Eine dunkle Ahndung

 

ließ mich so viel, so viel von Euch erwarten, als ich meine Reise

 

nach Leipzig beschloß, aber die Vorsehung hat mir mehr erfüllt,

 

als sie mir zusagte, hat mir in Euren Armen eine Glückseligkeit

 

bereitet, von der ich mir damals auch nicht ein Bild machen konnte."

 

 

 

 

 

 

 

"So ein Geschenk von ganz unbekannten Händen -

 

durch nichts als die bloße reinste Achtung hervorgebracht -

 

aus keinem andern Grund, als mir für einige vergnügte Stunden,

 

die man bei Lesung meiner Produkte genoß, erkenntlich zu seyn -

 

ein solches Geschenk ist mir größre Belohnung, als der laute

 

Zusammenruf der Welt, die einzige süße Entschädigung für

 

tausend trübe Minuten. - Und wenn ich das nun weiter verfolge,

 

und mir denke, daß in der Welt vielleicht mehr solche Zirkel sind,

 

die mich unbekannt lieben, und sich freuten, mich zu kennen, daß

 

vielleicht in 100 und mehr Jahren - wenn auch mein Staub schon

 

lange verweht ist, man mein Andenken segnet, und mir noch im

 

Grabe Tränen und Bewunderung zollt - dann meine Theuerste freue

 

ich mich meines Dichterberufes, und versöhne mich mit Gott und

 

meinem oft harten Verhängniß."

 

 

                                           Johann Christoph Friederich Schiller

 

 

 

 

 

 

 

 

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