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19. April 2012 4 19 /04 /April /2012 15:45

GB Pics

 

 

 

 

 

 

 

Wortsinfonie  http://www.wortsinfonie.de.tl

 

                    mit Birgit

 

                     Freitags

 

                 von 22 - 24 Uhr

 

        http://www.rsd-radio.com

 

 

http://de-de.facebook.com/people/Birgit-Burkey/100000319273380

 

 

 

 

 

Liebe Birgit Burkey,

 

ich danke Dir vielmals!

 

 

Herzliche Grüße

 

von Susanne

 

 

 

 

 

 

 

                                        04. Mai 2012 um 22.00 Uhr

 

                                                 WORTSINFONIE

 

                                        http://www.wortsinfonie.de.tl

 

                              vertonte Gedichte von der Schriftstellerin

 

                                SUSANNE ULRIKE MARIA ALBRECHT     

 

 

http://www.facebook.com/pages/Susanne-Ulrike-Maria-Albrecht/157155514312640

 

 

Friedrich Schiller:

 

In wenig Tagen kann sich viel ereignen.

 

Johann Christoph Friederich Schiller

 

 

 

albrechtsusanne

 

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14. April 2012 6 14 /04 /April /2012 19:10

Gastebuch Pics

 

 

 

 

 

"Was gesagt werden muss"

 

von Literaturnobelpreisträger Günter Grass

 

 

 

PFÄLZISCHER MERKUR

 

LOKALES / KULTUR REGIONAL

 

SA / SO, 14. / 15. April 2012

 

 

 

Ein Bericht von Redakteur Lutz Fröhlich

 

 

Viel Rückhalt für Günter Grass

 

 

Die Zweibrücker Literaten Barbara Franke, Susanne Ulrike Maria Albrecht,

 

Markus Heitz, Sina Weis und Wolfgang Ohler zu dem umstrittenen

 

Israel - Gedicht: Viel Solidarität in der Sache, aber Zweifel an Poesie ...

 

 

 

http://www.pfaelzischer-merkur.de

 

 

Diskutieren Sie mit  

 

http://www.facebook.com/pfaelzischermerkur

 

 

Im Internet:

 

http://www.sueddeutsche.de/kultur/gedicht-zum-konflikt-zwischen-israel-und-iran-was-gesagt-werden-muss-1.1325809

 

 

 

 

 

Friedrich Schiller:

 

Es ist der Krieg ein roh gewaltsam Handwerk.

 

Johann Christoph Friederich Schiller

 

 

 

 

 

http://www.facebook.com/pages/Susanne-Ulrike-Maria-Albrecht/157155514312640

 

 

 

 

k1895723

 

 

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7. April 2012 6 07 /04 /April /2012 14:06

 

 

frohe-ostern-0114.gif von 123gif.de

 

 

 

 

 

 

 

Ich will zum frohen Osterfest Euch fröhlich gratulieren

 

Vielleicht gelingt es irgendwo, ein Häslein aufzuspüren.

 

Dann lege ich in seinen Korb ein Blatt mit tausend Grüßen,

 

das soll es Euch als Festgruß bringen mit seinen flinken Füßen.

 

 

Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

 

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18. März 2012 7 18 /03 /März /2012 10:17

 

Johann Christoph Friederich von Schiller 001

 

 

 

"Einfach gehst Du und still

 

   durch die eroberte Welt."

 

 

               Friedrich Schillers preisendes

 

               Wort über solche, die reines

 

               und unschuldiges Herzens sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Ich erinnere mich meiner Kindheit und freue mich, die Freude meines

 

Sohnes zu anticipieren. Der Mensch ist nur einmal in seinem Leben Kind,

 

und er muß es bleiben, bis er seine Kindheit auf ein anderes fortgeerbt hat."

 

 

 

 

 

"Solange man den Druck der Bedürfnisse fühlt, hält man es für das höchste Gut,

 

darüber beruhigt zu werden. Und doch - was hat man, wenn das auch geschehen

 

ist - einen äußerlichen schmerzlosen Zustand, wobei sehr oft die innere Unruhe

 

desto lauter wird."  -

 

 

 

 

 

"Sonderbar, fast jedes Erwachen und Niederlegen nähert mich einem Entschluß

 

um einen Schritt mehr, den ich beinahe als ausgemacht vorher sehe. Ich bedarf

 

einer Krisis."

 

 

 

 

 

"Unabhängigkeit, die ich sonst für das höchste Gut gehalten, wird mir nunmehr

 

eben dadurch lästig, weil sie mir aufgedrungen wird."

 

 

 

 

 

"Laß mich bald von Deiner Thätigkeit hören. Ich werde Dich desto lieber haben,

 

je mehr ich Dich hochachten kann."

 

 

 

 

 

"Wenigstens wollen wir Arm in Arm bis vor die Fallthüre der Sterblichkeit

 

dringen, wo die Linien zwischen Menschen und Geistern gezogen sind."

 

 

 

 

 

"Der reine Reflex aus der begegnenden Brust. Eine größere Belohnung,

 

als der laute Zusammenruf der Welt, die einzige süße Entschädigung

 

für tausend trübe Minuten."

 

 

 

 

 

"Der Himmel hat uns seltsam einander zugeführt, aber in unserer

 

Freundschaft soll er ein Wunder gethan haben. Eine dunkle Ahndung

 

ließ mich so viel, so viel von Euch erwarten, als ich meine Reise

 

nach Leipzig beschloß, aber die Vorsehung hat mir mehr erfüllt,

 

als sie mir zusagte, hat mir in Euren Armen eine Glückseligkeit

 

bereitet, von der ich mir damals auch nicht ein Bild machen konnte."

 

 

 

 

 

 

 

"So ein Geschenk von ganz unbekannten Händen -

 

durch nichts als die bloße reinste Achtung hervorgebracht -

 

aus keinem andern Grund, als mir für einige vergnügte Stunden,

 

die man bei Lesung meiner Produkte genoß, erkenntlich zu seyn -

 

ein solches Geschenk ist mir größre Belohnung, als der laute

 

Zusammenruf der Welt, die einzige süße Entschädigung für

 

tausend trübe Minuten. - Und wenn ich das nun weiter verfolge,

 

und mir denke, daß in der Welt vielleicht mehr solche Zirkel sind,

 

die mich unbekannt lieben, und sich freuten, mich zu kennen, daß

 

vielleicht in 100 und mehr Jahren - wenn auch mein Staub schon

 

lange verweht ist, man mein Andenken segnet, und mir noch im

 

Grabe Tränen und Bewunderung zollt - dann meine Theuerste freue

 

ich mich meines Dichterberufes, und versöhne mich mit Gott und

 

meinem oft harten Verhängniß."

 

 

                                           Johann Christoph Friederich Schiller

 

 

 

 

 

 

 

 

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15. März 2012 4 15 /03 /März /2012 10:13
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9. März 2012 5 09 /03 /März /2012 21:43

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                www.ja-zum-urheberrecht.com

 

 

 

 

 

 

 

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3. März 2012 6 03 /03 /März /2012 10:02

 

 

 

... setzt es nieder, und stellt sich auf die entgegengesetzte Seite vom Major, das Gesicht

 

auf den Boden geschlagen, und nur zuweilen furchtsam und verstohlen nach ihm

 

herüberschielend. Er steht auf der andern Seite, und sieht starr vor sich hinaus.

 

Großes Stillschweigen, das diesen Auftritt ankündigen muss.

 

 

LUISE. Wollen Sie mich akkompagnieren, Herr von Walter, so mach ich einen Gang auf

 

dem Fortepiano. (Sie öffnet den Pantalon.)

 

(Ferdinand gibt ihr keine Antwort. Pause.)

 

LUISE. Sie sind mir auch noch Revanche auf dem Schachbrett schuldig. Wollen wir eine

 

Partie, Herr von Walter?

 

(Eine neue Pause.)

 

LUISE. Herr von Walter, die Brieftasche, die ich Ihnen einmal zu sticken versprochen - Ich

 

habe sie angefangen - Wollen Sie das Dessin nicht besehen?

 

(Wieder eine Pause.)

 

LUISE. O ich bin sehr elend!

 

FERDINAND. (in der bisherigen Stellung). Das könnte wahr sein.

 

LUISE. Meine Schuld ist es nicht, Herr von Walter, dass Sie so schlecht unterhalten werden.

 

FERDINAND (lacht beleidigend vor sich hin). Denn was kannst du für meine blöde Bescheidenheit?

 

LUISE. Ich hab es ja wohl gewusst, dass wir jetzt nicht zusammen taugen.

 

Ich erschrak auch gleich,  

 

ich bekenne es, als Sie meinen Vater verschickten - Herr von Walter, ich vermute,

 

dieser Augenblick

 

wird  uns beiden gleich unerträglich sein - Wenn Sie mir's erlauben wollen, so geh ich und bitte

 

einige von meinen Bekannten her.

 

FERDINAND. O ja doch, das tu. Ich will auch gleich gehn, und von den meinigen bitten.

 

LUISE (sieht ihn stutzend an.)  Herr von Walter?

 

FERDINAND (sehr hämisch). Bei meiner Ehre! der gescheiteste Einfall, den ein Mensch in dieser

 

Lage nur haben kann. Wir machen aus diesem verdrüsslichen Duett eine Lustbarkeit, und rächen

 

uns mit Hilfe gewisser Galanterien an den Grillen der Liebe.

 

LUISE. Sie sind aufgeräumt, Herr von Walter?

 

FERDINAND. Ganz außerordentlich, um die Knaben auf dem Markt hinter mir herzujagen! Nein! in

 

Wahrheit, Luise. Dein Beispiel bekehrt mich - Du sollst meine Lehrerin sein. Toren sind's, die von

 

ewiger Liebe schwatzen, ewiges Einerlei widersteht, Veränderung nur ist das Salz des

 

Vergnügens -  

 

Topp, Luise! Ich bin dabei - Wir hüpfen von Roman zu Romane, wälzen uns von Schlamme zu

 

Schlamm - du dahin - ich dorthin - Vielleicht, dass meine verlorene Ruhe sich in einem Bordell

 

wiederfinden lässt - Vielleicht, dass wir dann nach dem lustigen Wettlauf, zwei moderne Gerippe,

 

mit der angenehmsten Überraschung von der Welt zum zweiten Mal aufeinander stoßen, dass wir 

 

uns da an dem gemeinschaftlichen Familienzug, den kein Kind dieser Mutter verleugnet, wie in

 

Komödien wiedererkennen, dass Ekel und Scham noch eine Harmonie veranstalten, die der

 

zärtlichsten Liebe unmöglich gewesen ist. 

 

LUISE. O Jüngling! Jüngling! Unglücklich bist du schon, willst du es auch noch verdienen?

 

FERDINAND (ergrimmt durch die Zähne murmelnd). Unglücklich bin ich? Wer hat dir das gesagt?

 

Weib, du bist zu schlecht, um selbst zu empfinden - womit kannst du eines andern Empfindungen

 

wägen? - Unglücklich, sagte sie? - Ha! dieses Wort könnte meine Wut aus dem Grabe rufen! -

 

Unglücklich musst ich werden, das wusste sie. Tod und Verdammnis! das wusste sie,

 

und hat mich -

 

dennoch verraten - Siehe, Schlange! Das war der einzige Fleck der Vergebung - Deine Aussage

 

bricht dir den Hals - Bis jetzt konnt ich deinen Frevel mit deiner Einfalt  beschönigen, in meiner

 

V e r a c h t u n g  wärst du beinahe meiner Rache entsprungen.

 

(Indem er hastig das Glas ergreift.)

 

Also leichtsinnig warst du nicht - dumm warst du nicht - du warst nur ein Teufel. (Er trinkt.) Die

 

Limonade ist matt, wie deine Seele - Versuche!

 

LUISE. O Himmel! Nicht umsonst hab ich diesen Auftritt gefürchtet.

 

FERDINAND (gebieterisch). Versuche!

 

LUISE (nimmt das Glas etwas unwillig und trinkt).

 

FERDINAND (wendet sich, sobald sie das Glas an den Mund setzt, mit einer plötzlichen Erblassung

 

weg, und eilt nach dem hintersten Winkel des Zimmers).

 

LUISE. Die Limonade ist gut.

 

FERDINAND (ohne sich umzukehren, von Schauer geschüttelt). Wohl bekomm's!

 

LUISE (nachdem sie es niedergesetzt). O wenn Sie wüssten, Walter, wie ungeheuer Sie meine

 

Seele beleidigen.

 

FERDINAND. Hum!

 

LUISE. Es wird eine Zeit kommen, Walter -

 

FERDINAND (wieder vorwärtskommend). O! Mit der Zeit wären wir fertig.

 

LUISE. Wo der heutige Abend schwer auf Ihr Herz fallen dürfte -

 

FERDINAND (fängt an stärker zu gehen, und beunruhigter zu werden, indem er Schärpe und Degen

 

von sich wirft). Gute Nacht, Herrendienst!

 

LUISE. Mein Gott! Wie wird Ihnen?

 

FERDINAND. Heiß und enge - will mir's bequemer machen.

 

LUISE. Trinken Sie! Trinken Sie! Der Trank wird Sie kühlen.

 

FERDINAND. Das wird er auch ganz gewiss - Die Metze ist gutherzig, doch! das sind alle!

 

LUISE (mit dem vollen Ausdruck der Liebe ihm in die Arme eilend). Das deiner Luise, Ferdinand?

 

FERDINAND (drückt sie von sich). Fort! Fort! Diese sanfte schmelzende Augen weg! Ich erliege.

 

Komm in deiner ungeheuren Furchtbarkeit, Schlange, spring an mir auf, Wurm - krame vor mir

 

deine grässliche Knoten aus, bäume deine Wirbel zum Himmel - So abscheulich als dich jemals

 

der Abgrund sah - Nur keinen Engel mehr - Nur jetzt keinen Engel mehr - es ist zu spät - Ich muss

 

dich zertreten, wie eine Natter, oder verzweifeln - Erbarme dich!

 

LUISE. O! Dass es so weit kommen musste!

 

FERDINAND (sie von der Seite betrachtend). Dieses schöne Werk des himmlischen Bildners -

 

Wer kann das glauben? - Wer sollte das glauben?

 

(Ihre Hand fassend und emporhaltend.) Ich will dich 

 

nicht zur Rede stellen, Gott Schöpfer - aber warum denn dein Gift in so schönen Gefäßen?

 

- -  Kann das Laster in diesem milden Himmelstrich fortkommen? - O es ist seltsam.

 

LUISE. Das anzuhören, und schweigen zu müssen!

 

FERDINAND. Und die süße melodische Stimme - Wie kann so viel Wohlklang kommen aus

 

zerrissenen Saiten? (Mit trunkenem Aug auf ihrem Anblick verweilend.) Alles so schön - so voll

 

Ebenmaß - so göttlich vollkommen! - Überall das Werk seiner himmlischen Schäferstunde! Bei

 

Gott! als wäre die große Welt nur entstanden,

 

den Schöpfer für dieses Meisterstück in Laune zu setzen!

 

- -  Und nur in der  S e e l e  sollte Gott sich vergriffen haben?

 

Ist es möglich, dass diese empörende

 

Missgeburt in die Natur ohne Tadel kam? (Indem er sie schnell verlässt.) Oder sah er einen Engel

 

unter dem Meißel hervorgehen, und half diesem Irrtum in der Eile mit einem desto schlechteren

 

Herzen ab?

 

LUISE. O des frevelhaften Eigensinns! Ehe er sich eine Übereilung gestände,

 

greift er lieber den Himmel an.

 

FERDINAND (stürzt ihr heftig weinend an den Hals).

 

Noch einmal, Luise - Noch einmal, wie am Tag

 

unsers ersten Kusses, da du Ferdinand stammeltest, und das erste Du

 

auf deine brennende Lippen trat -

 

O eine Saat unendlicher unaussprechlicher Freuden schien

 

in dem Augenblick wie in der Knospe zu

 

liegen - Da lag die Ewigkeit wie ein schöner Maitag vor unsern Augen;

 

goldne Jahrtausende hüpften, wie

 

Bräute, vor unsrer Seele vorbei - - Da war ich der Glückliche! -

 

O Luise! Luise! Luise! Warum hast du

 

mir das getan?

 

LUISE. Weinen Sie, weinen Sie, Walter. Ihre Wehmut wird gerechter gegen mich sein,

 

als Ihre Entrüstung.

 

FERDINAND. Du betrügst dich. Das sind ihre Tränen nicht -

 

nicht jener warme wollüstige Tau, der in die

 

Wunde der Seele balsamisch fließt, und das starre Rad der Empfindung wieder in Gang bringt.

 

Es sind einzelne

 

- kalte Tropfen - das schauerliche ewige Lebewohl meiner Liebe.

 

 (Furchtbar - feierlich, indem er die Hand auf ihren

 

Kopf sinken lässt.) Tränen um deine Seele, Luise - Tränen um die Gottheit, die ihres

 

unendlichen Wohlwollens hier

 

verfehlte, die so mutwillig um das herrlichste ihrer Werke kommt - O mich deucht,

 

die ganze Schöpfung sollte

 

den Flor anlegen, und über das Beispiel betreten sein,

 

das in ihrer Mitte geschieht - Es ist was Gemeines,

 

dass Menschen fallen, und Paradiese verloren werden;

 

aber wenn die Pest unter Engel wütet, so rufe man

 

Trauer aus durch die ganze Natur.

 

LUISE. Treiben Sie mich nicht aufs Äußerste, Walter. Ich habe Seelenstärke so gut wie

 

eine - aber sie muss

 

auf eine menschliche Probe kommen. Walter, das Wort noch,

 

und dann geschieden - - Ein entsetzliches

 

Schicksal hat die Sprache unsrer Herzen verwirrt.

 

Dürft ich den Mund auftun, Walter, ich könnte dir Dinge

 

sagen - ich könnte - - aber das harte Verhängnis

 

band meine Zunge, wie meine Liebe, und dulden muss

 

ich's, wenn du mich wie eine gemeine Metze misshandelst.

 

FERDINAND. Fühlst du dich wohl, Luise?

 

LUISE. Wozu diese Frage?

 

FERDINAND. Sonst sollte mir's leid um dich tun,

 

wenn du mit dieser Lüge von hinnen müsstest.

 

LUISE. Ich beschwöre Sie, Walter -

 

FERDINAND (unter heftigen Bewegungen). Nein! Nein! zu satanisch wäre diese Rache!

 

Nein, Gott bewahre mich!

 

in jene Welt hinaus will ich's nicht treiben - Luise! Hast du den Marschall geliebt?

 

Du wirst nicht mehr aus

 

diesem Zimmer gehen.

 

LUISE. Fragen Sie, was Sie wollen. Ich antworte nichts mehr. (Sie setzt sich nieder.)

 

FERDINAND (ernster). Sorge für deine unsterbliche Seele, Luise! -

 

Hast du den Marschall geliebt? Du wirst

 

nicht mehr aus diesem Zimmer gehen.

 

LUISE. Ich antworte nichts mehr.

 

FERDINAND (fällt in fürchterlicher Bewegung vor ihr nieder). Luise!

 

Hast du den Marschall geliebt? Ehe dieses

 

Licht noch ausbrennt - stehst du - vor Gott!

 

LUISE (fährt erschrocken in die Höhe). Jesus! Was ist das?  - - - 

 

und mir wird sehr übel. (Sie sinkt auf

 

den Sessel zurück.)

 

FERDINAND. Schon? - Über euch Weiber und das ewige Rätsel!

 

Die zärtliche Nerve hält Freveln fest, die

 

die Menschheit an ihren Wurzeln zernagen; ein elender Gran Arsenik wirft sie um -

 

LUISE. Gift! Gift! O mein Herrgott!

 

FERDINAND. So fürcht ich. Deine Limonade war in der Hölle gewürzt.

 

Du hast sie dem Tode zugetrunken.

 

LUISE. Sterben! Sterben! - Gott, Allbarmherziger! Gift in der Limonade und sterben!

 

O meiner Seele

 

erbarme dich, Gott der Erbarmer!

 

FERDINAND. Das ist die Hauptsache. Ich bitt ihn auch darum.

 

LUISE. Und meine Mutter - mein Vater - Heiland der Welt! mein armer verlorener Vater!

 

Ist keine Rettung mehr?

 

Mein junges Leben und keine Rettung! und muss ich jetzt schon dahin?

 

FERDINAND. Keine Rettung, musst jetzt schon dahin - aber sei ruhig. Wir machen die Reise

 

zusammen.

 

LUISE. Ferdinand, auch du! Gift, Ferdinand! Von dir?

 

O Gott, vergiss es ihm - Gott der Gnade, nimm

 

die Sünde von ihm -

 

FERDINAND. Sieh du nach  d e i n e n  Rechnungen - Ich fürchte, sie stehen übel.

 

LUISE. Ferdinand! Ferdinand! - O - Nun kann ich nicht mehr schweigen

 

 - der Tod - der Tod hebt alle

 

Eide auf - Ferdinand - Himmel und Erde hat nichts Unglückseligers als dich -

 

Ich sterbe unschuldig, Ferdinand.  

 

FERDINAND (erschrocken). Was sagt sie da? - Eine Lüge pflegt man doch sonst nicht auf 

 

d i e s e  Reise zu nehmen?

 

LUISE. Ich lüge nicht - lüge nicht -

 

hab  nur  e i n m a l  gelogen mein Leben lang - Huh! Wie das

 

eiskalt durch meine Adern schauert  - -  als ich den Brief schrieb an den Hofmarschall -

 

FERDINAND. Ha! dieser Brief! - Gottlob! Jetzt hab ich all meine Mannheit wieder.

 

LUISE (ihre Zunge wird schwerer, ihre Finger fangen an gichterisch zu zucken). Dieser Brief -

 

Fasse dich, ein entsetzliches Wort zu hören - Meine Hand schrieb, was mein Herz verdammte -

 

dein Vater hat ihn diktiert.

 

FERDINAND (starr und einer Bildsäule gleich, in langer toter Pause hingewurzelt, fällt endlich

 

wie von einem Donnerschlag nieder).

 

LUISE. O des kläglichen Missverstandes - Ferdinand - Man zwang mich - vergib - deine Luise

 

hätte den Tod vorgezogen - aber mein Vater - die Gefahr - sie machten es listig.

 

FERDINAND (schrecklich emporgeworfen). Gelobet sei Gott! Noch spür ich den Gift nicht.

 

(Er reißt den Degen heraus.)

 

LUISE (von Schwäche zu Schwäche sinkend). Weh! Was beginnst du? Es ist dein Vater -

 

FERDINAND (im Ausdruck der unbändigsten Wut). Mörder und Mördervater! -

 

M i t  muss er, dass

 

der Richter der Welt nur gegen den Schuldigen rase. (Will hinaus.)

 

LUISE. Sterbend vergab mein Erlöser - Heil über dich und ihn. (Sie stirbt.)

 

FERDINAND (kehrt schnell um,

 

wird ihre letzte sterbende Bewegung gewahr und fällt in Schmerz

 

aufgelöst vor der Toten nieder). Halt! Halt! Entspringe mir nicht, Engel des Himmels!

 

(Er fasst ihre Hand an, und lässt sie schnell wieder fallen.) Kalt, kalt und feucht!

 

Ihre Seele ist dahin. (Er springt wieder auf.) Gott meiner Luise! Gnade! Gnade dem

 

verruchtesten der Mörder! Es war ihr letztes Gebet!  - -  Wie reizend und schön auch im

 

Leichnam! Der gerührte Würger ging schonend über diese freundliche Wangen hin -

 

Diese Sanftmut war keine Larve - sie hat auch dem Tod standgehalten. (Nach einer Pause.)

 

Aber wie? Warum fühl ich nichts? Will die Kraft meiner Jugend mich retten?

 

Undankbare Mühe!

 

Das ist meine Meinung nicht. (Er greift nach dem Glase.)

 

 

 

 

 

                        5. Akt, 7. Szene

 

                        Siebente Szene

 

                  FERDINAND und LUISE.

 

                         Luise Millerin

 

                      Kabale und Liebe

 

                       Friedrich Schiller

 

             Johann Christoph Friederich Schiller

 

 

 

 

 

"Liebe ist schlauer als die Bosheit und kühner"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Johann Christoph Friederich von Schiller 001

 

 

 

 

 

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25. Februar 2012 6 25 /02 /Februar /2012 12:33

Johann Christoph Friederich von Schiller 001 

 

 

 

 

 

- sie sinkt entfärbt und matt auf einen Sessel

 

- er bleibt vor ihr stehn - sie sehen sich eine Zeitlang

 

stillschweigend an. Pause.

 

 

 

FERDINAND. Du bist blass, Luise?

 

LUISE (steht auf und fällt ihm um den Hals). Es ist nichts.

 

Nichts. Du bist ja da. Es ist vorüber.

 

FERDINAND (ihre Hand nehmend und zum Munde führend).

 

Und liebt mich meine Luise noch? Mein Herz ist das

 

gestrige, ist's auch das deine noch? Ich fliege nur her, will

 

sehn ob du heiter bist, und gehn und es auch sein - Du

 

bist's nicht.

 

LUISE. Doch, doch, mein Geliebter.

 

FERDINAND. Rede mir Wahrheit. Du bist's nicht. Ich schaue

 

durch deine Seele, wie durch das klare Wasser dieses

 

Brillanten. (Er zeigt auf seinen Ring.) Hier wirft sich kein

 

Bläschen auf, das ich nicht merkte - kein Gedanke tritt in

 

dies Angesicht, der mir entwischte. Was hast du? Geschwind!

 

Weiß ich nur diesen Spiegel helle, so läuft keine Wolke über

 

die Welt. Was bekümmert dich?

 

LUISE (sieht ihn eine Weile stumm und bedeutend an, dann mit

 

Wehmut). Ferdinand! Ferdinand! Dass du doch wüsstest,

 

wie schön in dieser Sprache das bürgerliche Mädchen sich

 

ausnimmt -

 

FERDINAND. Was ist das? (Befremdet.) Mädchen! Höre! Wie

 

kommst du auf das? - Du bist meine Luise. Wer sagt dir,

 

dass du noch etwas sein solltest? Siehst du, Falsche, auf

 

welchem Kaltsinn ich dir begegnen muss. Wärest du ganz

 

nur Liebe für mich, wann hättest du Zeit gehabt, eine

 

Vergleichung zu machen? Wenn ich bei dir bin, zerschmilzt

 

meine Vernunft in einen Blick - in einen Traum von dir,

 

wenn ich weg bin, und du hast noch eine Klugheit neben

 

deiner Liebe? - Schäme dich! Jeder Augenblick, den du an

 

diesen Kummer verlorst, war deinem Jüngling gestohlen.

 

LUISE (fasst seine Hand, indem sie den Kopf schüttelt). Du willst

 

mich einschläfern, Ferdinand - willst meine Augen von diesem

 

Abgrund hinweglocken, in den ich ganz gewiss stürzen muss.

 

Ich seh in die Zukunft - die Stimme des Ruhms - deine Entwürfe -

 

dein Vater - mein Nichts.

 

(Erschrickt, und lässt plötzlich seine Hand fahren.) Ferdinand! ein

 

Dolch über dir und mir! - Man trennt uns!

 

FERDINAND. Trennt uns! (Er springt auf.) Woher bringst du diese

 

Ahndung, Luise? Trennt uns? - Wer kann den Bund zwoer Herzen

 

lösen, oder die Töne eines Akkords auseinander reißen? - Ich bin

 

ein Edelmann - Lass doch sehen, ob mein Adelbrief älter ist, als der Riss

 

zum unendlichen Weltall? oder mein Wappen gültiger als die Handschrift

 

des Himmels in Luisens Augen: Dieses Weib ist für diesen Mann? - Ich

 

bin des Präsidenten Sohn. Eben darum. Wer, als die Liebe, kann mir

 

die Flüche versüßen, die mir der Landeswucher meines Vaters vermachen

 

wird?

 

LUISE. O wie sehr fürcht ich ihn - diesen Vater!

 

FERDINAND. Ich fürchte nichts - nichts - als die Grenzen deiner Liebe.

 

Lass auch Hindernisse wie Gebürge zwischen uns treten, ich will sie

 

für Treppen nehmen und drüber hin in Luisens Arme fliegen. Die Stürme

 

des widrigen Schicksals sollen meine Empfindung emporblasen, Gefahren

 

werden meine Luise nur reizender machen. -

 

Also nichts mehr von Furcht, meine Liebe. Ich selbst - ich will über dir

 

wachen wie der Zauberdrach über unterirdischem Golde - Mir vertraue dich.

 

Du brauchst keinen Engel mehr - Ich will mich zwischen dich und das

 

Schicksal werfen - empfangen für dich jede Wunde - auffassen für dich

 

jeden Tropfen aus dem Becher der Freude - dir ihn bringen in der Schale

 

der Liebe. (Sie zärtlich umfassend.) An diesem Arm soll meine Luise durchs

 

Leben hüpfen, schöner als er dich von sich ließ, soll der Himmel dich

 

wiederhaben, und mit Verwunderung eingestehn, dass nur die Liebe die

 

letzte Hand an die Seelen legte -

 

LUISE (drückt ihn von sich, in großer Bewegung). Nichts mehr! Ich bitte dich,

 

schweig! - Wüsstest du - Lass mich - du weißt nicht, dass deine Hoffnungen

 

mein Herz, wie Furien, anfallen. (Will fort.)

 

FERDINAND (hält sie auf). Luise? Wie! Was! Welche Anwandlung?

 

LUISE. Ich hatte diese Träume vergessen und war glücklich

 

- Jetzt! Jetzt! Von heut an - der Friede meines Lebens ist aus - Wilde Wünsche -

 

ich weiß es - werden in meinem Busen rasen. - Geh - Gott vergebe dir's - Du hast

 

den Feuerbrand in mein junges friedsames Herz geworfen, und er wird nimmer,

 

nimmer gelöscht werden.

 

(Sie stürzt hinaus. Er folgt ihr sprachlos nach.)

 

 

 

                        1. Akt, 4. Szene

 

                           Vierte Szene

 

            Ferdinand von Walter. Luise.

 

                          Luise Millerin

 

                        Friedrich Schiller

 

                       Kabale und Liebe

 

            Johann Christoph Friederich Schiller

 

 

 

 

 

 

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18. Februar 2012 6 18 /02 /Februar /2012 12:42

 

 

Geschichten - Wettbewerb!

 

 

"Manchmal läufst du der Liebe nach. Manchmal

 

kommt sie dir entgegen. Und manchmal, da hängt sie

 

sich dir um den Hals ..."

 

 

Die meisten Menschen sind auf der Suche nach

 

der großen Liebe und manchmal passieren dabei

 

seltsame Geschichten! Auch Judith, die Protagonistin

 

in Daniel Glattauers neuem Roman "Ewig Dein",

 

erlebt eine außergewöhnliche Liebesgeschichte. Sie

 

findet den scheinbar perfekten Mann, den absoluten

 

Glücksgriff, doch die anfängliche Begeisterung schlägt

 

schnell in Unbehagen um. Judith fühlt sich von Traummann

 

Hannes ins Eck gedrängt, eingesperrt und kontrolliert.

 

Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, wie viel

 

Liebe man eigentlich ertragen kann? Waren Sie schon

 

einmal so richtig verliebt und haben etwas unglaublich

 

Komisches getan, um den oder die Auserwählte/n

 

zu erobern? Was hat Ihr Partner getan, um Sie

 

für sich zu gewinnen? In welchen skurrilen oder

 

besonderen Situationen ist Ihnen die Liebe

 

bereits begegnet? Anlässlich des Erscheinens von

 

"Ewig Dein" sind wir auf der Suche nach Ihren

 

schönsten, skurrilsten oder auch absurdesten Liebesgeschichten.

 

Ob aus dem Leben gegriffen oder

 

frei erfunden, was zählt ist die außergewöhnliche

 

Story.

 

( Quelle: http://www.daniel-glattauer.de/geschichtenwettbewerb/jetzt-mitmachen/ )

 

 

 

 

 

"Es ist alles Bestimmung" von Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

wurde ausgewählt und als PDF online gestellt.

 

 

http://www.daniel-glattauer.de/geschichtenwettbewerb/beitrage/

 

 

 

 

 

Susanne Ulrike Maria Albrecht: "Es ist alles Bestimmung"

 

 

http://www.daniel-glattauer.de/wp-content/uploads/2012/02/SusanneAlbrecht_EsistallesBestimmung.pdf

 

 

 

 

 

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14. Februar 2012 2 14 /02 /Februar /2012 13:02

Leidenschaftliche Liebe 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich tanze mit Dir in den Himmel hinein

 

 

Wenn wir uns im Tanze wiegen,

 

Ist mir so als könnt' ich fliegen,

 

Hoch zu den Sternen, zum

 

Himmel empor!

 

Tanzmusik und Glanz der Lichter,

 

Macht mich selig und zum Dichter,

 

Mir fällt ein Lied ein, das sing' ich Dir vor:

 

Ich tanze mit Dir in den Himmel hinein,

 

In den siebenten Himmel der Liebe.

 

Die Erde versinkt, und wir zwei sind

 

Allein, in dem siebenten Himmel der Liebe.

 

Komm, lass uns träumen, bei leiser

 

Musik, unser romantisches Märchen vom

 

Glück, und tanze mit mir in den Himmel hinein,

 

In den siebenten Himmel der Liebe.

 

Du, ich fühl' mich augenblicklich wirklich

 

Glücklicher als glücklich, weil ich verliebt bin,

 

Drum bin ich so froh.

 

Hundert Lieder möcht' ich singen, die in meinem

 

Herzen klingen, und jedes Lied sagt:

 

Ich liebe Dich so!

 

Ich tanze mit Dir in den Himmel hinein,

 

In den siebenten Himmel der Liebe.

 

Die Erde versinkt, und wir zwei sind allein, in dem

 

Siebenten Himmel der Liebe.

 

Komm, lass uns träumen, bei leiser Musik,

 

Unser romantisches Märchen vom Glück,

 

Und tanze mit mir in den Himmel hinein,

 

In den siebenten Himmel der Liebe.

 

 

 

 

 

Text: Hans Fritz Beckmann 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das gibt's nur einmal

 

 

Das gibt's nur einmal.

 

Das kommt nicht wieder,

 

Das ist zu schön um wahr zu sein.

 

So wie ein Wunder fällt auf uns nieder

 

Vom Paradies ein gold'ner Schein.

 

Das gibt's nur einmal,

 

Das kommt nicht wieder,

 

Das ist vielleicht nur Träumerei.

 

Das kann das Leben nur einmal geben,

 

Vielleicht ist's morgen schon vorbei.

 

Das kann das Leben nur einmal geben,

 

Denn jeder Frühling hat nur einen Mai.

 

Wein ich? Lach ich?

 

Träum ich? Wach ich?

 

Heut weiß ich nicht was ich tu.

 

Wo ich gehe, wo ich stehe,

 

Lachen die Menschen mir zu.

 

Heut werden alle Märchen wahr.

 

Heut wird mir alles klar.

 

Das gibt's nur einmal.

 

Das kommt nicht wieder,

 

Das ist zu schön um wahr zu sein.

 

 

 

 

 

Text: Robert Gilbert

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das muss ein Stück vom Himmel sein

 

 

Das muss ein Stück vom Himmel sein.

 

Das ward auf Erden nicht erdacht,

 

Denn das ist so himmlisch gemacht.

 

Das muss ein Stück vom Himmel sein.

 

 

 

 

 

Text: Robert Gilbert

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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