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SUSANNE ULRIKE MARIA ALBRECHT wurde am 3. November 1967 in Zweibrücken geboren. Nach ihren Vorfahren sind Straßen (Christian-Schwarz-Straße und STENGELSTRAßE) benannt. Ihr Urgroßvater LUDWIG STENGEL hat 1914 den Rosengarten in Zweibrücken angelegt. Sie absolvierte eine abgeschlossene Ausbildung zur Gestalterin für visuelles Marketing und eine private Schauspielausbildung. SUSANNE ULRIKE MARIA ALBRECHT hat bereits zahlreiche Werke veröffentlicht und wurde mehrfach ausgezeichnet. Die Presse, "Die Rheinpfalz", "Pfälzischer Merkur" ... berichtete (auch mit Buchbesprechungen und Interviews) ausführlich darüber. Die Lyrik von SUSANNE ULRIKE MARIA ALBRECHT zeigt eine kleine Auswahl ihres kreativen Schaffens. Die literarischen Arbeiten von ihr zeichnen sich durch vielfältige Themen und Stimmungen aus. Ihre Prosa zeugt von nachdenklichen, verträumten oder humorvollen Texten. Beim vierten internationalen Wettbewerb "Märchen heute" belegte SUSANNE ULRIKE MARIA ALBRECHT den ERSTEN PLATZ. LUDWIG STENGEL, der Urgroßvater von SUSANNE ULRIKE MARIA ALBRECHT hat 1914 den Rosengarten in Zweibrücken angelegt. Sein Onkel, LUDWIG STENGELS Onkel, war der Ehrenbürgermeister GOTTFRIED STENGEL Uhrmacher und Ritter des Verdienstordens VOM HEILIGEN MICHAEL, nach ihm wurde die STENGELSTRAßE benannt.

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Johanna von Orleans

Johanna von Orleans
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Johanna von Orleans
Johanna von Orleans
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Johanna von Orleans

Jeanne d'Arc, Joan of Arc, Johanna von Orleans

Johanna von Orleans

"Wer, wenn nicht wir? Wann, wenn nicht jetzt?"

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Johanna von Orleans

Ich wäre der unglücklichste Mensch der Welt, wenn ich wüsste, dass ich nicht in der Gnade Gottes stünde.

Johanna von Orleans

Jeanne d'Arc

(6. Januar 1412 - 30. Mai 1431),

Johanna von Orleans

oder die Jungfrau von Orleans genannt,

französische Nationalheldin,

katholische und anglikanische Heilige.

 

Ihre eigene Aussage in der 3. öffentlichen Sitzung ihres Prozesses am 24. Februar 1431.

Johanna von Orleans
Johanna von Orleans
Johanna von Orleans
Johanna von Orleans
Johanna von Orleans
Johanna von Orleans
Johanna von Orleans
Johanna von Orleans
Johanna von Orleans

"Ich wäre der unglücklichste Mensch der Welt, wenn ich wüsste, dass ich nicht in der Gnade Gottes stünde."

Johanna von Orleans

Auf ihrem Banner prangten die Namen "Jesus", "Maria" und ein Symbol des Heiligen Geistes.

Johanna von Orleans

Ich bin die Kriegerin des höchsten Gottes.

Das Schwert ist drunter, das mir dienen soll.

An dreien goldenen Lilien ist's zu kennen,

die auf der Klinge eingeschlagen sind.

Und eine weiße Fahne lass mich tragen,

mit einem Saum aus Purpur eingefasst.

Auf dieser Fahne sei die Himmelskönigin

zu sehen mit dem schönen Jesusknaben,

die über einer Erdenkugel schwebt,

denn also zeigte mir es die heilige Mutter.

Erhabene Jungfrau,

du wirkst Mächtiges in mir!

Dies Herz, von Himmels Glanz erfüllt,

ich meines Landes Retterin,

des höchsten Gottes Kriegerin.

 

Friedrich von Schiller

Johann Christoph Friederich Schiller

Friedrich Schiller

Die Jungfrau von Orleans

Johanna von Orleans
Johanna von Orleans
Johanna von Orleans
Johanna von Orleans
Johanna von Orleans
Johanna von Orleans
Johanna von Orleans
Johanna von Orleans
Johanna von Orleans
Johanna von Orleans
Johanna von Orleans

Friedrich von Schiller

Johann Christoph Friederich Schiller

Die Jungfrau von Orleans

Eine romantische Tragödie

Johanna von Orleans

Das höchste aber von allen Gütern ist der Frauen Schönheit.

Johanna von Orleans
Johanna von Orleans
Johanna von Orleans

Lebt wohl ihr Berge, ihr geliebten Triften,

ihr traulich stillen Täler lebet wohl!

Johanna wird nun nicht mehr

auf euch wandeln,

Johanna sagt euch ewig Lebewohl.

Ihr Wiesen, die ich wässerte!

Ihr Bäume, die ich gepflanzet,

grünet fröhlich fort!

Lebt wohl, ihr Grotten und

ihr kühlen Brunnen!

Du Echo, holde Stimme dieses Tals,

die oft mir Antwort gab auf meine Lieder,

Johanna geht und nimmer kehrt sie wieder!

 

Johann Christoph Friederich Schiller 

Johanna von Orleans

Geh hin! Du sollst auf Erden für mich zeugen.

Johanna von Orleans

Wie eine Kriegsgöttin, schön zugleich und schrecklich

anzusehen.

Johanna von Orleans

In raues Erz sollst du die Glieder schnüren, mit Stahl

bedecken deine zarte Brust.

Johanna von Orleans

Ich unterwarf mich schweigend dem Geschick, das Gott, mein

Meister, über mich verhängte.

Johanna von Orleans

Der Himmel sprach, drum schwieg ich.

Johanna von Orleans

In mir ist Friede - Komme, was da will, ich bin mir keiner

Schwachheit mehr bewusst!

Johanna von Orleans

Ich habe das Unsterbliche mit Augen gesehen.

Johanna von Orleans

Der Mensch braucht wenig, und an Leben reich ist die Natur.

Johanna von Orleans

Es kämpfe jeder seine Schlacht allein.

Johann Christoph Friederich Schiller 

Johanna von Orleans

Nicht ohne meine Fahne

darf ich kommen,

von meinem Meister

ward sie mir vertraut,

vor seinem Thron muss

ich sie niederlegen,

ich darf sie zeigen,

denn ich trug sie treu.

 

Johann Christoph Friederich Schiller 

Johanna von Orleans

Seht ihr den Regenbogen in der Luft,

der Himmel öffnet seine goldenen Tore,

im Chor der Engel steht sie glänzend da,

sie hält den ewigen Sohn an ihrer Brust,

die Arme streckt sie lächelnd mir entgegen.

Wie wird mir - Leichte Wolken heben mich -

Der schwere Panzer wird zum Flügelkleide.

Hinauf - Hinauf - Die Erde flieht zurück -

Kurz ist der Schmerz und ewig ist die Freude!

 

Johann Christoph Friederich Schiller

Johanna von Orleans

Das Mädchen von Orleans

von

Johann Christoph Friederich Schiller

 

 

Das edle Bild der Menschheit

zu verhöhnen,

im tiefsten Staube wälzte

dich der Spott!

Krieg führt der Witz

auf ewig mit dem Schönen,

er glaubt nicht an den

Engel und den Gott;

Dem Herzen will er

seine Schätze rauben,

den Wahn bekriegt er

und verletzt den Glauben.

 

Doch, wie du selbst,

aus kindlichem Geschlechte,

selbst eine fromme Schäferin,

wie du,

reicht dir die Dichtkunst

ihre Götterrechte,

schwingt sich mit 

dir den ew'gen Sternen zu.

Mit einer Glorie hat sie

dich umgeben;

Dich schuf das Herz,

du wirst unsterblich leben.

 

Es liebt die Welt,

das Strahlende zu schwärzen

und das Erhabne in

den Staub zu ziehn;

Doch fürchte nicht!

Es gibt noch schöne Herzen,

die für das Hohe,

Herrliche entglühn.

Den lauten Markt mag

Momus unterhalten;

Ein edler Sinn liebt

edlere Gestalten.

 

Friedrich von Schiller

Johann Christoph Friederich Schiller

10. November 1759 - 9. Mai 1805

deutscher Dichter

und Verkünder der Freiheit des Geistes

Johanna von Orleans

Reicht dir die Dichtkunst

ihre Götterrechte,

schwingt sich mit

dir den ew'gen Sternen zu.

Mit einer Glorie hat

sie dich umgeben;

Dich schuf das Herz,

du wirst unsterblich leben. 

 

Johann Christoph Friederich Schiller

Johanna von Orleans
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