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25. Juli 2017 2 25 /07 /Juli /2017 11:52
Miau
Miau

Susanne Ulrike Maria Albrecht

Hinter den sieben Bergen

Eine Fabel-Groteske

Ein mörderisches Märchen

Ein mörderisches Märchen, im wahrsten Sinne. Ich sag nur: Knüppel aus dem Sack ...

Miau

Der gestiefelte Kater hat nur EINS im Sinn: Würstchen vom Grill!

Pfote aufs Herz - Der gestiefelte Kater mogelt nie.

Offen und ehrlich steht er zu seinem Einzelgängertum.

Und ja, er ist sehr selbstverliebt.

Ist er doch der schönste Kater weit und breit.

Fein herausgeputzt wie ein Held.

Sein "Miau" kommt einer Opernarie gleich.

Der gestiefelte Kater ist EINMALIG auf der ganzen Welt!

Wenn ihm auch ein paar Chips in der Rübe fehlen, wird er der ungekrönte König der Imbissbude bleiben.

Hat er doch den lieben langen Tag nur Würstchen im Sinn - Würstchen vom Grill.

Susanne Ulrike Maria Albrecht

Hinter den sieben Bergen 

Eine Fabel-Groteske

Miau

Drum tret ich frei und stolz einher

und brüste mich und singe:

Ich bin ein Mann! - Wer ist es mehr?

Der hüpfe hoch und springe.

Johann Christoph Friederich Schiller

Miau
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Miau
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Die Rheinpfalz, 21. Dezember 2016

Miau
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         Miau

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Published by Susanne Ulrike Maria Albrecht
24. Juli 2017 1 24 /07 /Juli /2017 20:26
Martin Luther  -  Bildnis von Lucas Cranach

Martin Luther - Bildnis von Lucas Cranach

Martin Luthers Thesenanschlag 1517  -  Bildnis von Arthur Kampf

Martin Luthers Thesenanschlag 1517 - Bildnis von Arthur Kampf

Martin Luther
Martin Luther
Martin Luther
Martin Luther
Martin Luther
Martin Luther
Martin Luther
Martin Luther
Martin Luther
Martin Luthers Thesenanschlag 1517  -  Bildnis von Arthur Kampf

Martin Luthers Thesenanschlag 1517 - Bildnis von Arthur Kampf

Martin Luther
Martin Luther
Martin Luther
Martin Luther  -  Bildnis von Ferdinand Pauwels

Martin Luther - Bildnis von Ferdinand Pauwels

Martin Luther  -  Bildnis von Paul Thumann

Martin Luther - Bildnis von Paul Thumann

Martin Luther  -  Bildnis von Lucas Cranach

Martin Luther - Bildnis von Lucas Cranach

Martin Luther  -  Bildnis von Lucas Cranach

Martin Luther - Bildnis von Lucas Cranach

Martin Luthers Thesenanschlag 1517  -  Bildnis von Arthur Kampf

Martin Luthers Thesenanschlag 1517 - Bildnis von Arthur Kampf

Martin Luther  -  Bildnis von Lucas Cranach

Martin Luther - Bildnis von Lucas Cranach

Die beste Zeit im Jahr ist mein,

da singen alle Vögelein.

Himmel und Erde ist der

voll, viel gut Gesang der

lautet wohl.

Martin Luther

Martin Luther
Martin Luther
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Published by Susanne Ulrike Maria Albrecht
24. Juli 2017 1 24 /07 /Juli /2017 13:45
Wolfgang Borchert
Wolfgang Borchert
Wolfgang Borchert
Wolfgang Borchert

Der Kuss

von

Wolfgang Borchert

Es regnet - doch sie merkt es kaum,

weil noch ihr Herz vor Glück erzittert:

Im Kuss versank die Welt im Traum.

Ihr Kleid ist nass und ganz zerknittert

und so verächtlich hochgeschoben,

als wären ihre Knie für alle da.

Ein Regentropfen, der zu Nichts zerstoben,

der hat gesehn, was niemand sonst noch sah.

So tief hat sie noch nie gefühlt -

so sinnlos selig müssen Tiere sein!

Ihr Haar ist wie zu einem Heiligenschein zerwühlt - Laternen spinnen sich drin ein.

Wolfgang Borchert

Wolfgang Borchert
Wolfgang Borchert
Wolfgang Borchert
Wolfgang Borchert

Liebesgedicht

von

Wolfgang Borchert

 

Du warst die Blume Makellos

und ich war wild und wach.

Als deine Iris überfloss,

da gabst du gebend nach.

Ich war die Blume Schmerzenlos

in deinem lichten Duft.

Wir schenkten uns aus Grenzenlos,

aus Erde, Leid und Gruft.

Da wuchs die Blume Morgenrot

an unserer Nächte Saum.

Wir litten eine süße Not

um einen süßen Traum.

Wolfgang Borchert

Wolfgang Borchert
Wolfgang Borchert
Wolfgang Borchert
Wolfgang Borchert

Abendlied

von

Wolfgang Borchert

 

Warum, ach sag, warum

geht nun die Sonne fort?

Schlaf ein, mein Kind, und träume sacht,

das kommt wohl von der dunklen Nacht,

da geht die Sonne fort.

Warum, ach sag, warum

wird unsere Stadt so still?

Schlaf ein, mein Kind, und träume sacht,

das kommt wohl von der dunklen Nacht,

weil sie dann schlafen will.

Warum, ach sag, warum

brennt die Laterne so?

Schlaf ein, mein Kind, und träume sacht,

das kommt wohl von der dunklen Nacht,

da brennt sie lichterloh!

 

Warum, ach sag, warum

gehn manche Hand in Hand?

Schlaf ein, mein Kind, und träume sacht,

das kommt wohl von der dunklen Nacht,

da geht man Hand in Hand.

Warum, ach sag, warum

ist unser Herz so klein?

Schlaf ein, mein Kind, und träume sacht,

das kommt wohl von der dunklen Nacht,

da sind wir ganz allein.

Wolfgang Borchert

 

Wolfgang Borchert
Wolfgang Borchert
Wolfgang Borchert
Wolfgang Borchert

Ich bin ein Reiter,

stürmend durch die Zeit!

Durch die Wolken führt mein Ritt -

Mein Pferd greift aus!

Voran! Voran!

 

Wolfgang Borchert

Wolfgang Borchert
Wolfgang Borchert
Wolfgang Borchert
Wolfgang Borchert

Ich möchte Leuchtturm sein

in Nacht und Wind -

für Dorsch und Stint -

für jedes Boot -

und bin doch selbst

ein Schiff in Not!

 

Wolfgang Borchert

Wolfgang Borchert
Wolfgang Borchert
Wolfgang Borchert
Wolfgang Borchert

Aber diesen tollkühnen Mut zu einem Buch müssen wir haben! Wir wollen unsere Not notieren, mit zitternden Händen vielleicht, wir wollen sie in Stein, Tinte oder Noten vor uns hinstellen, in unerhörten Farben, in einmaliger Perspektive addiert, zusammengezählt und angehäuft, und das gibt dann ein Buch von zweihundert Seiten.

Wolfgang Borchert

 

Wolfgang Borchert
Wolfgang Borchert
Wolfgang Borchert
Wolfgang Borchert
Wolfgang Borchert
Wolfgang Borchert
Wolfgang Borchert
Wolfgang Borchert
Wolfgang Borchert
Wolfgang Borchert

Wir sind die Generation ohne Bindung und ohne Tiefe. Unsere Tiefe ist Abgrund. Wir sind eine Generation ohne Abschied, die sich davonstiehlt wie Diebe, weil sie Angst hat vor dem Schrei ihres Herzens.

Wolfgang Borchert

Wolfgang Borchert
Wolfgang Borchert
Wolfgang Borchert
Wolfgang Borchert

Doch, doch: Wir wollen in dieser wahnwitzigen Welt noch wieder, immer wieder lieben!

Wolfgang Borchert

 

Wolfgang Borchert
Wolfgang Borchert
Wolfgang Borchert
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Published by Susanne Ulrike Maria Albrecht
24. Juli 2017 1 24 /07 /Juli /2017 13:07
buch7.de

Uns findet man auch hier!

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Published by Susanne Ulrike Maria Albrecht
22. Juli 2017 6 22 /07 /Juli /2017 18:07
Und jetzt komme ich ins Spiel
Und jetzt komme ich ins Spiel

 In den Fußspuren von dem guten "bösen"                     Wolf

     Susanne Ulrike Maria Albrecht

        Hinter den sieben Bergen

          Eine Fabel-Groteske       

Und jetzt komme ich ins Spiel

KEINE ANGST! DIE TUN NIX! DIE WOLLEN NUR EINEN FLOTT MACHEN!

      Susanne Ulrike Maria Albrecht

         Hinter den sieben Bergen  

            Eine Fabel-Groteske             

Und jetzt komme ich ins Spiel

          Der gute "böse" Wolf

Wir schlafen mit dem guten "bösen" Wolf

                    ein.

  Wir stehen mit dem guten "bösen" Wolf

                    auf.

     Der gute "böse" Wolf gehört zu  

           unserem Lebenslauf.

     Der gute "böse" Wolf ist für uns

                   alle da.

       Ohne den guten "bösen" Wolf

               ist nichts los.

      Susanne Ulrike Maria Albrecht

         Hinter den sieben Bergen  

            Eine Fabel-Groteske 

Und jetzt komme ich ins Spiel

      Susanne Ulrike Maria Albrecht

        Hinter den sieben Bergen

           Eine Fabel-Groteske

        Ein mörderisches Märchen

Ein mörderisches Märchen, im wahrsten Sinne. Ich sag nur: Knüppel aus dem Sack ...

Und jetzt komme ich ins Spiel
Und jetzt komme ich ins Spiel

 Die Rheinpfalz, 21. Dezember 2016

Und jetzt komme ich ins Spiel
Und jetzt komme ich ins Spiel

          Schon wieder ein Mord

Ein Schuss.

Ein Schrei.

Und das alles im Wonnemonat Mai.

Der gute "böse" Wolf eilt herbei.

Schon wieder ein Mord.

Was für eine Sauerei.

Hänsel und Gretel laufen vorbei.

Immer fundiert informiert.

Wer den guten "bösen" Wolf falsch zitiert               wird ignoriert.

Noch ein Schuss.

Noch ein Schrei.

Und der gute "böse" Wolf ist dabei.

Ein neuer Mord.

Was für eine Sauerei.

Hänsel und Gretel laufen vorbei.

Immer fundiert informiert.

Wer den guten "bösen" Wolf falsch zitiert                wird ignoriert.

      Susanne Ulrike Maria Albrecht

        Hinter den sieben Bergen

           Eine Fabel-Groteske

Und jetzt komme ich ins Spiel
Und jetzt komme ich ins Spiel
Und jetzt komme ich ins Spiel
Und jetzt komme ich ins Spiel
Und jetzt komme ich ins Spiel
Und jetzt komme ich ins Spiel
Und jetzt komme ich ins Spiel
Und jetzt komme ich ins Spiel
Und jetzt komme ich ins Spiel
Und jetzt komme ich ins Spiel
Und jetzt komme ich ins Spiel
Und jetzt komme ich ins Spiel

 Der gute "böse" Wolf wird den Mörder

                 finden!

    Dem guten "bösen" Wolfs Augen

            strahlten heller;

   das Herz lachte herzlich, und der

          Puls schlug schneller!

   So wundert's nicht - und das wird 

   nicht bestritten: Wolfgang ist und 

    bleibt der gute "böse" Wolf, ein

 Meisterdetektiv, der auch gerne mal den

    sieben Zwergen die Leviten liest.

Kurzum: Wolfgang ist - gern gönnen wir es

     ihm - auf ganz besondere Weise

       aufgefallen, er ist der beste 

       gute "böse" Wolf aller Zeiten.

      Susanne Ulrike Maria Albrecht

         Hinter den sieben Bergen

           Eine Fabel-Groteske

Und jetzt komme ich ins Spiel
Und jetzt komme ich ins Spiel
Und jetzt komme ich ins Spiel
Und jetzt komme ich ins Spiel
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Published by Susanne Ulrike Maria Albrecht
22. Juli 2017 6 22 /07 /Juli /2017 16:52
Ferdinand, der Graureiher

Susanne Ulrike Maria Albrecht

Graureiher Ferdinand und seine Freunde

Ein Märchen für Kinder

Ferdinand, der Graureiher
Ferdinand, der Graureiher
Ferdinand, der Graureiher
Ferdinand, der Graureiher
Ferdinand, der Graureiher
Ferdinand, der Graureiher
Ferdinand, der Graureiher
Ferdinand, der Graureiher
Ferdinand, der Graureiher
Ferdinand, der Graureiher
Ferdinand, der Graureiher
Ferdinand, der Graureiher
Ferdinand, der Graureiher
Ferdinand, der Graureiher
Ferdinand, der Graureiher
Ferdinand, der Graureiher
Ferdinand, der Graureiher
Ferdinand, der Graureiher
Ferdinand, der Graureiher
Ferdinand, der Graureiher
Ferdinand, der Graureiher

Wir lesen uns

Ferdinand, der Graureiher
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Published by Susanne Ulrike Maria Albrecht
21. Juli 2017 5 21 /07 /Juli /2017 19:15
Von Dichter zu Dichter
Von Dichter zu Dichter
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Von Dichter zu Dichter
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Von Dichter zu Dichter
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Von Dichter zu Dichter
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21. Juli 2017 5 21 /07 /Juli /2017 14:27
Unsere Brüder

          Die

    Erschaffung   

         der

        Tiere

          von

      Raffael

 Raffaello Santi

Unsere Brüder

Alle Geschöpfe der Erde fühlen wie wir, alle Geschöpfe streben nach Glück wie wir. Alle Geschöpfe der Erde lieben, leiden und sterben wie wir, also sind sie uns gleich gestellte Werke des allmächtigen Schöpfers - unsere Brüder.

            Franz von Assisi

  Der heilige Franziskus von Assisi

     Giovanni Battista Bernardone

Unsere Brüder

Weh dem Menschen, wenn nur ein einziges Tier im Weltgericht sitzt.

      Christian Morgenstern

 Christian Otto Josef Wolfgang

              Morgenstern

Unsere Brüder

Wer die Würde der Tiere nicht respektiert, kann sie ihnen nicht nehmen, aber er verliert seine eigene.

         Albert Schweitzer

Ludwig Philipp Albert Schweitzer

Unsere Brüder
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Published by Susanne Ulrike Maria Albrecht
20. Juli 2017 4 20 /07 /Juli /2017 10:56
Wie sieben Regenbogenstrahlen

Doch fürchte nicht! Es gibt noch schöne Herzen, die für das Hohe, Herrliche entglühn, ein edler Sinn liebt edlere Gestalten.

   Johann Christoph Friederich

                Schiller

Wie sieben Regenbogenstrahlen

Vier Elemente, innig gesellt, bilden das Leben, bauen die Welt.

   Johann Christoph Friederich

                Schiller

Wie sieben Regenbogenstrahlen

Leben dem Leben gibt er allein.

   Johann Christoph Friederich

               Schiller

Wie sieben Regenbogenstrahlen

Und eh der Blick ihm folgen kann, entschwebt es zu den blauen Höhen.

   Johann Christoph Friederich

                Schiller

Wie sieben Regenbogenstrahlen

Sie nahen, sie kommen die Himmlischen alle.

    Johann Christoph Friederich

                 Schiller

Wie sieben Regenbogenstrahlen

Sie rauschet, sie perlet, die himmlische Quelle.

   Johann Christoph Friederich

                 Schiller

Wie sieben Regenbogenstrahlen

Vertraute Lieblinge der selgen Harmonie, erfreuende Begleiter durch das Leben.

  Johann Christoph Friederich

                Schiller

Wie sieben Regenbogenstrahlen

Jahrtausende hab ich durcheilet, der Vorwelt unabsehlich Reich.

   Johann Christoph Friederich

                 Schiller

Wie sieben Regenbogenstrahlen

Und prangend zog in die geschmückten Seelen des Lichtes große Göttin ein.

  Johann Christoph Friederich

                Schiller

Wie sieben Regenbogenstrahlen

Die schöpferische Kunst, umschließt mit stillen Siegen des Geistes unermeßnes Reich.

    Johann Christoph Friederich

                 Schiller

Wie sieben Regenbogenstrahlen

Der Dichtung heilige Magie dient einem weisen Weltenplane, still lenke sie zum Ozeane der großen Harmonie!

     Johann Christoph Friederich  

                 Schiller

Wie sieben Regenbogenstrahlen

Nur durch das Morgentor des Schönen drangst du in der Erkenntnis Land.

   Johann Christoph Friederich

                 Schiller

Wie sieben Regenbogenstrahlen

Wer sah hinauf zur Sternenbühne, der ihn nicht ahndend schon empfand?

   Johann Christoph Friederich

                  Schiller

Wie sieben Regenbogenstrahlen

Am Thron der hohen Einigkeit.

   Johann Christoph Friederich

                 Schiller

Wie sieben Regenbogenstrahlen

Wie sich in sieben milden Strahlen der weiße Schimmer lieblich bricht, wie sieben Regenbogenstrahlen zerrinnen in das weiße Licht.

   Johann Christoph Friederich

                 Schiller

Wie sieben Regenbogenstrahlen

So spielt in tausendfacher Klarheit bezaubernd um den trunknen Blick, so fließt in einen Bund der Wahrheit, in einen Strom des Lichts zurück!

   Johann Christoph Friederich

                Schiller

Wie sieben Regenbogenstrahlen
Wie sieben Regenbogenstrahlen
Wie sieben Regenbogenstrahlen
Wie sieben Regenbogenstrahlen
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Published by Susanne Ulrike Maria Albrecht
19. Juli 2017 3 19 /07 /Juli /2017 19:20
Einhorn
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Published by Susanne Ulrike Maria Albrecht

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  • : Beim vierten internationalen Wettbewerb Märchen heute 2016 belegte die Autorin Susanne Ulrike Maria Albrecht den ersten Platz
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